Aktuelles

Nessa, Dippelsdorf und Wernsdorf – kleine Orte mit eigener Geschichte Nessa, Dippelsdorf und Wernsdorf sind drei kleinere Ortsteile, die zeigen, wie vielfältig unsere Heimat ist. Abseits der großen Städte haben sich hier Orte erhalten, die von ihrer Geschichte, der Landschaft und vor allem von den Menschen geprägt werden, die sich für ihr Zuhause einsetzen. Ich bin immer wieder gern in den drei Orten unterwegs. Gerade in kleineren Ortschaften wird deutlich, wie wichtig persönliche Verbundenheit und gegenseitige Unterstützung sind. Vieles, was das Dorfleben ausmacht, entsteht hier durch Menschen, die Verantwortung übernehmen und sich ehrenamtlich einbringen. Nessa bildet dabei den Mittelpunkt der drei Orte. Die ländliche Umgebung und die Nähe zu den größeren Städten der Region verbinden ruhiges Wohnen mit der Möglichkeit, Arbeitsplätze und Angebote in der Umgebung schnell zu erreichen. Gleichzeitig stehen auch hier Fragen nach der zukünftigen Entwicklung, einer funktionierenden Infrastruktur und dem Erhalt des dörflichen Lebens im Mittelpunkt. Dippelsdorf und Wernsdorf ergänzen die Ortschaft um kleinere, ruhig gelegene Ortsteile. Gerade diese kleineren Dörfer dürfen bei der Entwicklung des ländlichen Raumes nicht aus dem Blick geraten. Gute Straßen, eine verlässliche Versorgung und eine funktionierende Anbindung sind ebenso wichtig wie Orte, an denen Gemeinschaft stattfinden kann. Die Umgebung rund um Nessa, Dippelsdorf und Wernsdorf ist von Landwirtschaft und Natur geprägt. Felder, Wiesen und Wege gehören zum Alltag und machen den ländlichen Charakter der Orte aus. Gleichzeitig gilt es, die Entwicklung unserer Dörfer so zu gestalten, dass Natur, Landwirtschaft und die Bedürfnisse der Menschen miteinander vereinbar bleiben. Nessa, Dippelsdorf und Wernsdorf zeigen, dass auch kleine Orte ein wichtiger Teil unserer Heimat sind. Deshalb setze ich mich dafür ein, dass die ländlichen Ortsteile bei Infrastruktur und Investitionen nicht vergessen werden, ehrenamtliches Engagement Unterstützung bekommt und die Menschen vor Ort ihre Dörfer auch künftig aktiv mitgestalten können. Denn Heimat besteht nicht nur aus den großen Städten – sie lebt genauso in unseren kleinen Dörfern.
Großkorbetha verbindet vieles und ist gerade deshalb besonders lebenswert. Einkaufsmöglichkeiten und Läden, ein Ärztehaus, die Sparkasse, alle Schulformen und eine Kita sind direkt vor Ort. Dazu kommen vielfältige Angebote für Sport, Freizeit und Gemeinschaft. Zum heutigen Groß- und Kleinkorbetha gehört auch die 1957 eingemeindete Gemeinde Gniebendorf. Die Lage an der Saale sowie die Nähe zu wichtigen Industrie- und Gewerbestandorten prägen den Ort. Ich bin immer wieder gern in Großkorbetha unterwegs und erlebe einen Ort, in dem viele Menschen Verantwortung übernehmen. Das zeigt sich im vielfältigen Vereins- und Gemeinschaftsleben: Der TSV 1893 Großkorbetha e.V. bietet Sport und gemeinsame Aktivitäten, der Förderverein der Freiwilligen Feuerwehr Großkorbetha e.V. unterstützt die Feuerwehr und der Großkorbethaer Karnevals Club steht für Tradition und Geselligkeit. Auch Schulfördervereine und die kirchliche Gemeinschaft leisten einen wichtigen Beitrag. Dieses Engagement verdient Anerkennung und Unterstützung. Auch die Saale prägt Großkorbetha. Die Flusslandschaft und Wege am Wasser bieten Erholung und Freizeit. Der Saale-Rad-Wanderweg führt durch den Ort und lädt zum Radeln und Verweilen ein. Gleichzeitig liegen wichtige Industrie- und Gewerbestandorte der Region in unmittelbarer Nähe. So verbindet Großkorbetha die Vorteile eines gut ausgestatteten Wohnortes mit kurzen Wegen zu Arbeit und Wirtschaft. Die gute Verkehrsanbindung nach Weißenfels, Leuna, Merseburg und in die umliegenden Städte ist ein wichtiger Standortfaktor. Sie eröffnet Chancen, bringt aber auch die Herausforderungen einer verkehrs- und industrienahen Lage mit sich. Für die Zukunft gilt es, wirtschaftliche Entwicklung und gute Arbeitsplätze mit Lebensqualität, Umwelt und funktionierender Infrastruktur in Einklang zu bringen. Dabei müssen die Anliegen der Menschen vor Ort gehört werden. Ich setze mich dafür ein, dass Großkorbetha bei der Weiterentwicklung der Infrastruktur berücksichtigt wird, die Angebote vor Ort erhalten bleiben und Vereine und Ehrenamt Unterstützung bekommen. So kann Großkorbetha mit Niendorf auch künftig ein lebenswerter Ort bleiben, in dem man gerne zuhause ist.
Langendorf gehört zu den größten Ortsteilen der Stadt Weißenfels und verbindet die Vorteile eines lebendigen Dorfes mit der unmittelbaren Nähe zur Stadt. Wer hier lebt, schätzt die gute Infrastruktur, das aktive Vereinsleben und den starken Zusammenhalt der Menschen. Genau diese Mischung macht Langendorf zu einem attraktiven Ort für Familien und alle Generationen. Ich bin immer wieder gern in Langendorf unterwegs. Bei meinen Besuchen wird deutlich, mit wie viel Engagement sich die Menschen für ihren Ort einsetzen. Ob in den Vereinen, bei Veranstaltungen oder im persönlichen Miteinander – hier wird Gemeinschaft aktiv gelebt und Verantwortung füreinander übernommen. Ein wichtiger Mittelpunkt des Dorflebens ist die Freiwillige Feuerwehr Langendorf. Sie sorgt nicht nur für Sicherheit, sondern engagiert sich auch bei zahlreichen Veranstaltungen und leistet mit ihrer Nachwuchsarbeit einen wichtigen Beitrag für die Zukunft des Ehrenamtes. Ebenso prägt ein vielfältiges Vereinsleben den Ort. Der SV Grün-Weiß Langendorf, der Heimatverein, der Karnevalsverein, der Reit- und Fahrverein, die Kirchengemeinde sowie viele weitere Vereine und Initiativen schaffen Begegnungen für Jung und Alt. Ob Sport, Kultur oder Brauchtum – das ehrenamtliche Engagement ist das Herzstück des Dorfes und verdient unsere Anerkennung. Langendorf ist auch ein wichtiger Bildungsstandort. Die Kindertagesstätte und die Grundschule Langendorf bieten Kindern beste Voraussetzungen für ihren Start ins Leben. Kurze Wege und ein familienfreundliches Umfeld machen den Ort besonders attraktiv für junge Familien. Auch landschaftlich hat Langendorf viel zu bieten. Die Nähe zur Saale, zu Wiesen und Feldern sowie zahlreiche Wege laden zum Spazierengehen und Radfahren ein. Gleichzeitig profitieren die Menschen von der direkten Anbindung an Weißenfels und den guten Verkehrsanbindungen in die gesamte Region. Die ortsansässigen Handwerksbetriebe, Dienstleister und Unternehmen tragen ebenso zur Entwicklung Langendorfs bei und schaffen Arbeitsplätze sowie Wertschöpfung vor Ort. Sie sind ein wichtiger Bestandteil einer lebendigen Gemeinde. Langendorf zeigt, wie gut sich Familienfreundlichkeit, Ehrenamt, Bildung und wirtschaftliche Entwicklung miteinander verbinden lassen. Deshalb setze ich mich dafür ein, unsere Vereine und die Feuerwehr zu stärken, gute Bildungsangebote zu sichern, die Infrastruktur weiter auszubauen und den Menschen vor Ort verlässliche Perspektiven zu bieten. Denn dort, wo Gemeinschaft gelebt wird und Menschen Verantwortung übernehmen, entsteht eine starke Heimat mit Zukunft.
Großgörschen und seine Ortsteile Kleingörschen, Rahna und Kaja sind Orte, an denen Geschichte unmittelbar erlebbar wird. Vor allem die Schlacht bei Großgörschen am 2. Mai 1813 hat die vier Dörfer geprägt. Sie war eine der ersten großen Schlachten der Befreiungskriege gegen Napoleon und machte die Region zu einem bedeutenden Ort europäischer Geschichte. Ich bin immer wieder gern in Großgörschen und seinen Ortsteilen unterwegs. Dabei beeindruckt mich, wie selbstverständlich die Menschen ihre Geschichte bewahren und gleichzeitig ihr Dorfleben aktiv gestalten. Gerade diese Verbindung aus Tradition, Ehrenamt und Gemeinschaft macht die Ortschaft so besonders. Ein wichtiger Mittelpunkt ist das Dorfmuseum Großgörschen. Im historischen Rittergutshaus werden die Geschichte der Schlacht, das Leben und Wirken Gerhard von Scharnhorsts sowie die bäuerliche und handwerkliche Vergangenheit der Region anschaulich vermittelt. Besonders eindrucksvoll ist das große Diorama, das die Ereignisse der Schlacht von 1813 darstellt. Jedes Jahr wird diese Geschichte beim Scharnhorstfest lebendig. Historische Darsteller, Vereine und zahlreiche Besucher kommen zusammen. Das Fest ist längst ein fester Bestandteil des Veranstaltungskalenders und zeigt, wie Geschichte durch ehrenamtliches Engagement lebendig gehalten werden kann. Auch abseits der großen Veranstaltungen ist das Vereinsleben ein wichtiger Bestandteil der Ortschaft. Das Scharnhorstkomitee Großgörschen, der VfB Scharnhorst Großgörschen, die Freiwillige Feuerwehr und viele weitere engagierte Menschen tragen dazu bei, dass es im Ort immer wieder etwas zu erleben gibt. Sport, Kultur, Heimatpflege und gemeinschaftliche Veranstaltungen bringen Menschen unterschiedlicher Generationen zusammen. Dabei hat jeder der vier Ortsteile seinen eigenen Charakter. Kleingörschen, Rahna und Kaja sind eng mit Großgörschen verbunden und gehören fest zur gemeinsamen Dorfgemeinschaft. Gleichzeitig erinnern in allen vier Orten historische Spuren und Gedenkorte an die Ereignisse von 1813. In Kaja befindet sich zudem das Marschall-Ney-Haus, das ebenfalls Teil der historischen Erinnerungskultur rund um die Schlacht ist. Neben der Geschichte bietet die Ortschaft auch heute eine hohe Lebensqualität. Die Lage zwischen Leipzig und Weißenfels, die Nähe zur A38 und die ländliche Umgebung machen Großgörschen und seine Ortsteile zu attraktiven Wohnorten. Die Scharnhorstschule mit Hort und die Kita bieten Familien kurze Wege und gehören ebenfalls zum Leben der Ortschaft. Großgörschen, Kleingörschen, Rahna und Kaja zeigen eindrucksvoll, wie Geschichte und Gegenwart miteinander verbunden werden können. Deshalb setze ich mich dafür ein, unsere Vereine und das Ehrenamt zu stärken, unsere historische Erinnerungskultur zu bewahren und gleichzeitig gute Rahmenbedingungen für Familien und das Leben in unseren Dörfern zu schaffen. Denn Heimat bedeutet, die eigene Geschichte zu kennen, sie lebendig zu halten und gemeinsam Zukunft zu gestalten.

Termine

Ich bin regelmäßig in unserer Region unterwegs – mit Gesprächen, Terminen und Veranstaltungen. Schauen Sie vorbei und kommen Sie mit mir ins Gespräch!

28.08.2026
Mit der Parlamentarischen Staatssekretärin und Bundesvorsitzenden der Mittelstands- und Wirtschaftsunion (MIT) Gitta Connemann, MdB.

Ihre Unterstützung zählt

Ich würde mich sehr über Ihre Unterstützung freuen.

Spendenkonto

Empfänger: CDU-Burgenlandkreis
Bank: Sparkasse Burgenlandkreis
IBAN: DE12 8005 3000 3320 0001 94
BIC: NOLADE21BLK
Verwendungszweck: Spende zur LTW 2026 – WK 39 Weißenfels – Elke Simon-Kuch

Schwerpunkte

Bevor ich Ihnen meine thematischen Schwerpunkte vorstelle: Zuhören, verstehen, anpacken und gemeinsam Lösungen finden – das ist meine Devise für unsere Heimat.

Sicherheit und Ordnung vor Ort zu stärken ist ein eigenständiger Schwerpunkt, damit wir uns in unserer Heimat wohlfühlen.
Sicherheit
Die Bedürfnisse von Jung und Alt, eine sichere Umgebung und eine gute medizinische Versorgung stehen im Mittelpunkt, damit wir alle gut leben können.
Gesundheit
Mit jahrzehntelanger Erfahrung als Unternehmerin setze ich mich für eine starke regionale Wirtschaft, gute Industriearbeitsplätze und den aktiven Strukturwandel ein.
Strukturwandel Wirtschaft
Moderne Bildung und Digitalisierung schaffen Chancen für junge Menschen und Familien.
Bildung
Das Amt für Landwirtschaft, Flurneuordnung und Forsten Süd (ALFF Süd) soll künftig an einem Standort im Weißenfelser Schloss gebündelt werden. Als Behörde, die sich um die Belange des ländlichen Raums kümmert, braucht sie einen Sitz im ländlichen Raum. Das Schloss prägt unser Stadtbild und erhält durch die Behördennutzung eine neue Zukunft.
Stadtentwicklung Verwaltung
Der S-Bahn-Anschluss wird zeitnah umgesetzt. Daneben arbeite ich an einer besseren Infrastruktur, damit sich Familien, Unternehmen und Pendler bei uns wohlfühlen.
Infrastruktur Verkehr

Landtagswahl

Ich kandidiere mit Herz und Überzeugung für unsere Region.

Mir ist wichtig, dass die Menschen hier gute Chancen haben – durch starke Bildung, sichere Arbeitsplätze, verlässliche Infrastruktur und medizinische Versorgung. Gemeinsam können wir unsere Heimat zukunftsfähig gestalten

Ihre Anliegen sind mein Auftrag.

Was bewegt Sie in unserer Heimat?

Nur wenn wir Ihre Fragen, Anliegen und Ideen kennen, können wir passende Lösungen finden. Ich lade Sie herzlich ein, mich im Wahlkreisbüro zu besuchen, einen Vor-Ort-Termin zu vereinbaren oder digital mit mir ins Gespräch zu kommen. Lassen Sie uns gemeinsam anpacken.

Schreiben Sie mir jetzt was Sie in Sachsen-Anhalt bewegt!

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Auf Facebook, Instagram, TikTok und LinkedIn gebe ich Einblicke in meinen Alltag als Mitglied des Landtages. Dort können Sie mich auf Sitzungen, bei Terminen im Wahlkreis und bei Begegnungen mit den Menschen begleiten.