Aktuelles

Großgörschen und seine Ortsteile Kleingörschen, Rahna und Kaja sind Orte, an denen Geschichte unmittelbar erlebbar wird. Vor allem die Schlacht bei Großgörschen am 2. Mai 1813 hat die vier Dörfer geprägt. Sie war eine der ersten großen Schlachten der Befreiungskriege gegen Napoleon und machte die Region zu einem bedeutenden Ort europäischer Geschichte. Ich bin immer wieder gern in Großgörschen und seinen Ortsteilen unterwegs. Dabei beeindruckt mich, wie selbstverständlich die Menschen ihre Geschichte bewahren und gleichzeitig ihr Dorfleben aktiv gestalten. Gerade diese Verbindung aus Tradition, Ehrenamt und Gemeinschaft macht die Ortschaft so besonders. Ein wichtiger Mittelpunkt ist das Dorfmuseum Großgörschen. Im historischen Rittergutshaus werden die Geschichte der Schlacht, das Leben und Wirken Gerhard von Scharnhorsts sowie die bäuerliche und handwerkliche Vergangenheit der Region anschaulich vermittelt. Besonders eindrucksvoll ist das große Diorama, das die Ereignisse der Schlacht von 1813 darstellt. Jedes Jahr wird diese Geschichte beim Scharnhorstfest lebendig. Historische Darsteller, Vereine und zahlreiche Besucher kommen zusammen. Das Fest ist längst ein fester Bestandteil des Veranstaltungskalenders und zeigt, wie Geschichte durch ehrenamtliches Engagement lebendig gehalten werden kann. Auch abseits der großen Veranstaltungen ist das Vereinsleben ein wichtiger Bestandteil der Ortschaft. Das Scharnhorstkomitee Großgörschen, der VfB Scharnhorst Großgörschen, die Freiwillige Feuerwehr und viele weitere engagierte Menschen tragen dazu bei, dass es im Ort immer wieder etwas zu erleben gibt. Sport, Kultur, Heimatpflege und gemeinschaftliche Veranstaltungen bringen Menschen unterschiedlicher Generationen zusammen. Dabei hat jeder der vier Ortsteile seinen eigenen Charakter. Kleingörschen, Rahna und Kaja sind eng mit Großgörschen verbunden und gehören fest zur gemeinsamen Dorfgemeinschaft. Gleichzeitig erinnern in allen vier Orten historische Spuren und Gedenkorte an die Ereignisse von 1813. In Kaja befindet sich zudem das Marschall-Ney-Haus, das ebenfalls Teil der historischen Erinnerungskultur rund um die Schlacht ist. Neben der Geschichte bietet die Ortschaft auch heute eine hohe Lebensqualität. Die Lage zwischen Leipzig und Weißenfels, die Nähe zur A38 und die ländliche Umgebung machen Großgörschen und seine Ortsteile zu attraktiven Wohnorten. Die Scharnhorstschule mit Hort und die Kita bieten Familien kurze Wege und gehören ebenfalls zum Leben der Ortschaft. Großgörschen, Kleingörschen, Rahna und Kaja zeigen eindrucksvoll, wie Geschichte und Gegenwart miteinander verbunden werden können. Deshalb setze ich mich dafür ein, unsere Vereine und das Ehrenamt zu stärken, unsere historische Erinnerungskultur zu bewahren und gleichzeitig gute Rahmenbedingungen für Familien und das Leben in unseren Dörfern zu schaffen. Denn Heimat bedeutet, die eigene Geschichte zu kennen, sie lebendig zu halten und gemeinsam Zukunft zu gestalten.
Röcken ist ein Ort, der weit über die Region hinaus bekannt ist. Als Geburtsort des Philosophen Friedrich Nietzsche hat der Ort eine besondere kulturelle Bedeutung. Das Nietzsche-Haus, die Dorfkirche und seine Grabstätte erinnern bis heute an einen der bedeutendsten Denker des 19. Jahrhunderts und machen Röcken zu einem Anziehungspunkt für Besucherinnen und Besucher aus nah und fern. Ich bin immer wieder gern in Röcken unterwegs. Besonders beeindruckt mich, wie viel Engagement in der gesamten Ortschaft steckt. Hier wird Verantwortung füreinander übernommen und das Dorfleben von vielen Menschen aktiv mitgestaltet. Gerade diese Vielfalt macht Röcken, Bothfeld, Michlitz und Schweßwitz zu besonderen Orten unserer Heimat. Ein wichtiger Bestandteil des Zusammenhalts sind die drei Freiwilligen Feuerwehren in Röcken, Bothfeld und Michlitz. Sie sorgen für Sicherheit und leisten gleichzeitig einen wichtigen Beitrag zum gesellschaftlichen Leben. Auch die Kirchgemeinde Röcken mit Michlitz sowie die Kirchgemeinde Bothfeld mit Schweßwitz tragen dazu bei, Gemeinschaft und Traditionen zu bewahren. Besonders vielfältig ist das ehrenamtliche Engagement. Der 1. RCC e. V., der Reitverein Grüne Aue e. V., der Verein Alte Dorfschule und verschiedene weitere Akteure bereichern das Leben in der Ortschaft. Sie organisieren Veranstaltungen, schaffen Treffpunkte, pflegen Traditionen und bringen Menschen unterschiedlicher Generationen zusammen. Dieses Engagement zeigt, wie viel in unseren Dörfern bewegt werden kann, wenn Menschen bereit sind, Verantwortung zu übernehmen. Röcken verbindet dabei seine besondere Geschichte mit einem lebendigen Alltag. Die historischen Orte rund um Friedrich Nietzsche geben dem Dorf ein einzigartiges Profil, während Vereine, Feuerwehren und Kirchgemeinden dafür sorgen, dass die Ortschaft nicht nur auf ihre Vergangenheit blickt, sondern aktiv ihre Zukunft gestaltet. Auch Bothfeld, Michlitz und Schweßwitz gehören fest zu dieser Gemeinschaft. Jeder Ortsteil hat seinen eigenen Charakter und seine eigenen Besonderheiten. Gemeinsam bilden sie eine Ortschaft, in der Nachbarschaft und gegenseitige Unterstützung einen hohen Stellenwert haben. Die ländliche Umgebung und die Nähe zu Lützen, Weißenfels und Leipzig bieten zudem eine gute Verbindung von ruhigem Wohnen und den Möglichkeiten der umliegenden Städte. Röcken und seine Ortsteile sind damit nicht nur kulturell besonders, sondern auch attraktive Orte zum Leben. Röcken, Bothfeld, Michlitz und Schweßwitz zeigen eindrucksvoll, wie Geschichte, Ehrenamt und Gemeinschaft miteinander verbunden sind. Deshalb setze ich mich dafür ein, unsere Feuerwehren, Vereine und Kirchgemeinden zu unterstützen, das kulturelle Erbe rund um Friedrich Nietzsche sichtbar zu halten und gute Rahmenbedingungen für die Menschen in unseren Dörfern zu schaffen. Denn eine starke Heimat lebt von den Menschen, die sich für sie einsetzen und sie gemeinsam gestalten.
Starsiedel ist ein Ortsteil der Stadt Lützen, der sich in den vergangenen Jahren stetig weiterentwickelt hat. Besonders das Wohngebiet „Akazienweg“ zeigt, dass Starsiedel für viele Familien ein attraktiver Lebensmittelpunkt geworden ist. Die ruhige Lage, die Nähe zu Lützen, Weißenfels und Leipzig sowie die gute Infrastruktur verbinden ländliches Wohnen mit kurzen Wegen in die Region. Ich bin immer wieder gern in Starsiedel unterwegs. Bei meinen Besuchen beeindruckt mich vor allem der starke Zusammenhalt im Ort. Viele Bürgerinnen und Bürger engagieren sich ehrenamtlich, bringen Ideen ein und tragen dazu bei, dass Starsiedel lebendig und lebenswert bleibt. Das Herz des Ortes schlägt im Vereinsleben. Die Freiwillige Feuerwehr Starsiedel, der Verein zur Rettung der Dorfkirche, der SV Starsiedel, der Skatverein sowie der Heimatverein prägen gemeinsam mit vielen weiteren Ehrenamtlichen das Leben im Ort. Sie organisieren Feste und Veranstaltungen, pflegen Traditionen, betreiben die Bücherhütte und kümmern sich mit großem Engagement auch um die Seniorenbetreuung. Besonders schön ist, dass sich auch der Kindergarten regelmäßig an den Veranstaltungen beteiligt und so schon die Jüngsten Teil des lebendigen Dorflebens werden. Gerade dieses Miteinander macht Starsiedel zu einer starken und lebendigen Gemeinschaft. Auch wirtschaftlich profitiert Starsiedel von seiner guten Lage. Handwerksbetriebe, landwirtschaftliche Unternehmen und die Nähe zu den Gewerbe- und Industriestandorten der Region bieten vielen Menschen gute berufliche Perspektiven. Gleichzeitig macht das Wohngebiet „Akazienweg“ den Ort besonders für junge Familien interessant. Zum Ortsteil Starsiedel gehört auch Kölzen. Das kleine Dorf ergänzt Starsiedel mit seinem ruhigen, ländlichen Charakter und ist eng mit dem Gemeindeleben verbunden. Gerade solche kleineren Ortsteile tragen dazu bei, die Vielfalt und den Zusammenhalt unserer Heimat zu bewahren. Starsiedel zeigt eindrucksvoll, wie modernes Wohnen, lebendiges Ehrenamt und eine starke Dorfgemeinschaft zusammengehören. Deshalb setze ich mich dafür ein, unsere Vereine und das Ehrenamt zu stärken, die Infrastruktur weiterzuentwickeln, gute Rahmenbedingungen für Familien zu schaffen und das gesellschaftliche Miteinander in unseren Dörfern nachhaltig zu fördern. Denn eine starke Heimat entsteht dort, wo Menschen gemeinsam Verantwortung übernehmen und Zukunft gestalten.
Markwerben ist mein Heimatort. Hier bin ich aufgewachsen und habe gemeinsam mit meiner Familie von klein auf die Natur erkundet. Der Berger-Turm gehört für uns Markwerbener einfach dazu. Schon von Weitem ist unser Wahrzeichen zu erkennen und für mich ist er bis heute ein besonderer Ort mit vielen Erinnerungen. Von hier oben bietet sich ein beeindruckender Blick über das Saaletal und unser schönes Dorf. Gleichzeitig wird deutlich, wie eng Geschichte, Natur und Gemeinschaft in Markwerben miteinander verbunden sind. Gemeinsam mit vielen engagierten Mitstreitern setze ich mich im Verein Turmfalken e. V. für den Erhalt unseres Berger-Turms ein. Die jährliche Sonnenwendfeier am Turm ist dabei immer wieder ein besonderes Highlight für die Markwerbener und ihre Gäste. Rund um den Berger-Turm wächst mit dem Pfriemgras sogar eine seltene Gräserart – ein weiterer Beweis dafür, wie einzigartig unsere Heimat ist. Dank des regen Kulturlebens und der wunderschönen Natur fühlen sich Jung und Alt in Markwerben wohl. Eingebettet in das reizvolle Saaletal mit der Markwerbener Schweiz und den grünen Saaleauen bietet unser Ort ein außergewöhnliches Stück Heimat. Neben Wiesen, Wäldern und Pferdekoppeln prägen zahlreiche Vereine und gelebtes Brauchtum das Dorfleben. Ob Eierbetteln, die Kleinpfingstgesellschaft Markwerben, die Markwerbener Kulturbanausen, Feuerwehr, Fußball, Geflügelzüchter, Jäger, Salpetersieder, das Kriegerdenkmal, die Quelle, die Weinberge, die Parkanlage mit Dose-Gedenkstein, die „Andreas-Hajek“-Sportstätte, der Spielplatz auf dem Anger, die Luthereiche, unser Kindergarten oder die aktive Kirchengemeinde – all das macht Markwerben lebendig und lebenswert. Die Kleinpfingstgesellschaft hält unsere Traditionen lebendig und begeistert Jahr für Jahr mit dem Kleinpfingstumzug. Die Markwerbener Kulturbanausen sorgen mit viel Herzblut dafür, dass Feste und Veranstaltungen das Dorfleben bereichern und Menschen zusammenbringen. Erst vor Kurzem haben die Markwerbenerinnen und Markwerbener gemeinsam mit ortsansässigen Unternehmen den Gemeindesaal renoviert. Dieses großartige Engagement zeigt, wie stark der Zusammenhalt in unserem Dorf ist. Mit der Idee eines ausgeschilderten Rundwegs entlang der großen und kleinen Sehenswürdigkeiten gibt es außerdem ein spannendes Projekt für die Zukunft. Ich bin stolz, in diesem über 1.140 Jahre alten Ort zuhause zu sein. Die Menschen, die Natur, unsere Traditionen und das starke Miteinander machen Markwerben zu einem ganz besonderen Fleckchen Heimat – und genau dafür setze ich mich mit Herz und Leidenschaft ein.
Heute in 6 Wochen haben Sie liebe Wählerinnen und Wähler in Weißenfels Lützen und Teuchern entschieden, wer unsere Region direkt im Landtag in Magdeburg vertreten wird. Fast 2000 Tage darf ich unserer Region und den Menschen in Weißenfels, Lützen und Teuchern dienen – mit Herz und Hartnäckigkeit. Die heiße Phase des Landtagswahlkampfs ist in vollem Gange!

Termine

Ich bin regelmäßig in unserer Region unterwegs – mit Gesprächen, Terminen und Veranstaltungen. Schauen Sie vorbei und kommen Sie mit mir ins Gespräch!

18.08.2026
08:30
Mit Staatssekretär Zender.

Ihre Unterstützung zählt

Ich würde mich sehr über Ihre Unterstützung freuen.

Spendenkonto

Empfänger: CDU-Burgenlandkreis
Bank: Sparkasse Burgenlandkreis
IBAN: DE12 8005 3000 3320 0001 94
BIC: NOLADE21BLK
Verwendungszweck: Spende zur LTW 2026 – WK 39 Weißenfels – Elke Simon-Kuch

Schwerpunkte

Bevor ich Ihnen meine thematischen Schwerpunkte vorstelle: Zuhören, verstehen, anpacken und gemeinsam Lösungen finden – das ist meine Devise für unsere Heimat.

Sicherheit und Ordnung vor Ort zu stärken ist ein eigenständiger Schwerpunkt, damit wir uns in unserer Heimat wohlfühlen.
Sicherheit
Die Bedürfnisse von Jung und Alt, eine sichere Umgebung und eine gute medizinische Versorgung stehen im Mittelpunkt, damit wir alle gut leben können.
Gesundheit
Mit jahrzehntelanger Erfahrung als Unternehmerin setze ich mich für eine starke regionale Wirtschaft, gute Industriearbeitsplätze und den aktiven Strukturwandel ein.
Strukturwandel Wirtschaft
Moderne Bildung und Digitalisierung schaffen Chancen für junge Menschen und Familien.
Bildung
Das Amt für Landwirtschaft, Flurneuordnung und Forsten Süd (ALFF Süd) soll künftig an einem Standort im Weißenfelser Schloss gebündelt werden. Als Behörde, die sich um die Belange des ländlichen Raums kümmert, braucht sie einen Sitz im ländlichen Raum. Das Schloss prägt unser Stadtbild und erhält durch die Behördennutzung eine neue Zukunft.
Stadtentwicklung Verwaltung
Der S-Bahn-Anschluss wird zeitnah umgesetzt. Daneben arbeite ich an einer besseren Infrastruktur, damit sich Familien, Unternehmen und Pendler bei uns wohlfühlen.
Infrastruktur Verkehr

Landtagswahl

Ich kandidiere mit Herz und Überzeugung für unsere Region.

Mir ist wichtig, dass die Menschen hier gute Chancen haben – durch starke Bildung, sichere Arbeitsplätze, verlässliche Infrastruktur und medizinische Versorgung. Gemeinsam können wir unsere Heimat zukunftsfähig gestalten

Ihre Anliegen sind mein Auftrag.

Was bewegt Sie in unserer Heimat?

Nur wenn wir Ihre Fragen, Anliegen und Ideen kennen, können wir passende Lösungen finden. Ich lade Sie herzlich ein, mich im Wahlkreisbüro zu besuchen, einen Vor-Ort-Termin zu vereinbaren oder digital mit mir ins Gespräch zu kommen. Lassen Sie uns gemeinsam anpacken.

Schreiben Sie mir jetzt was Sie in Sachsen-Anhalt bewegt!

Folgen Sie mir in den sozialen Medien

Auf Facebook, Instagram, TikTok und LinkedIn gebe ich Einblicke in meinen Alltag als Mitglied des Landtages. Dort können Sie mich auf Sitzungen, bei Terminen im Wahlkreis und bei Begegnungen mit den Menschen begleiten.