Der Blick auf die letzten 7 Tage

Am Montag traf ich mich digital mit Vertreterinnen und Vertretern der Stabsstelle Strukturwandel zum Austausch über den aktuellen Stand und konkrete nächste Schritte. Am Nachmittag ging es in einem Treffen mit Vertretern aus Wirtschaft und Politik um die Vorbereitung einer geplanten Investition in Weißenfels.

Der Dienstag war straff gefüllt mit einer Menge von Gesprächen zur Klärung und Lösung verschiedener Anliegen aus meinem Wahlkreis Weißenfels, Lützen und Teuchern

Donnerstag startete am frühen Morgen mit dem Unternehmertreffen BNI Jena Unternehmerteam Jena Paradies bei dem ich das Leistungsspektrum unserer SIMON WERBUNG präsentieren konnte. Danach besuchte ich den engagierten Unternehmerkollegen René Nidoschefsky in seinem Unternehmen. Bei dem Treffen haben wir uns über die aktuelle Situation in der Branche und über sein enormes ehrenamtliches Engagement in seiner Heimatgemeinde zum Erhalt der Dorfkirche Krößuln ausgetauscht. Im Anschluss habe ich mich mit Vertretern aus den Gemeinden zum Austausch getroffen. Am Abend traf sich der Kreis-Vorstand der CDU Burgenlandkreis zur Vorbereitung des Kreisparteitages.

Der Freitag startete mit der Teambesprechung SIMON WERBUNG im Anschluss ging es auf Tour zu den Kitas in meinem Wahlkreis. Es war mir ein Herzensanliegen in Vorbereitung des Internationalen Kinderbuchtag eine kleine 📕 Buchüberraschung zu überbringen. Als bekennende Leseratte unterstütze ich gern das frühzeitige Heranführen unserer Jüngsten an das Lesen.

Am Mittwoch traf sich der Anschluss für Wissenschaft, Energie, Klimaschutz und Umwelt des Landtag Sachsen-Anhalt zur Beratung des Landeshaushaltes. Hier haben wir wichtige Weichen stellen können. In der Pressemitteilung unserer CDU-Fraktion im Landtag von Sachsen-Anhalt heißt es dazu: „Der Etat spiegelt den deutlichen Umbruch in der Energiepolitik wider. Der Haushalt fördert die Erneuerbaren Energien.“ Das Land Sachsen-Anhalt gewährt Zuschüsse für die Anschaffung von Stromspeichern und Ladeeinrichtungen für die Elektromobilität. „Das Speicherförderprogramm wurde auf Betreiben der CDU hin um fast die Hälfte der Ursprungssumme aufgestockt. Dies kommt nicht nur Unternehmen zugute, sondern auch den Bürgerinnen und Bürgern. Damit entwickelt sich die Energiewende wieder ein weiteres Stück hin zur Bürgerenergiewende. Wir wollen dafür Sorge tragen, dass das Speicherförderprogramm, um die neuesten technologischen Entwicklungen erweitert wird.“ Am Abend traf ich mich im Videocall mit Elternvertretern zum Thema Schulsozialarbeit.

Am Nachmittag durfte ich dem neuen Rektor der Hochschule Merseburg Prof. Dr. Markus Krabbes zur Investitur gratulieren und mich bei Prof.Dr. Jörg Kirbs für die jahrelange vertrauensvolle Zusammenarbeit bedanken. Ich freue mich sehr über die große Wertschätzung der praxisorientierten und innovative Arbeit der Hochschule Merseburg durch unseren Ministerpräsidenten Dr. Reiner Haseloff und den Ministers für Wissenschaft, Energie, Klimaschutz und Umwelt Prof. Dr. Armin Willingmann sowie für das hervorragende Wirken in 25 Jahren Rektorentätigkeit von Prof. Dr. Jörg Kirbs. Seit vielen Jahren arbeitet mein Unternehmen SIMON WERBUNG mit dem Fachbereich Wirtschaftswissenschaften Marketing in verschiedenen Praxisprojekten zusammen, an dem ich vor Jahren meinen Abschluss in BWL absolviert habe und die Netzwerke der Region eng zusammen arbeiten. Besonders bemerkenswert war die Staffelstabübergabe mit dem Fußballtaktikbord. Am Abend traf ich mich mit engagierten Mitstreiterinnen und Mitstreitern unseres Ortsverband mit Martin Papke – ein WIR schaffen .

Am Samstag durfte ich bei meiner Bürgersprechstunde etliche Gespräche führen und konkrete Anliegen aufnehmen. Vielen lieben Dank für das Vertrauen und die Offenheit. Danach ging es zum Wahlstand von Martin Papke – ein WIR schaffen.

Der restliche Tag gehörte meiner lieben Familie. Am Sonntag traf ich mich mit der Landeskoordinatorin Frauenorte Antje Triller in Weißenfels gemeinsam besuchten wir die kurzweilige Führung der Weißenfelser Fremdenführer „Romantik ist weiblich“, das Bürgerverein Kloster St. Claren und Saalewelle und überbrachten herzliche Glückwünsche zum 1-jährigen Jubiläum.

Der Rest-Sonntag gehörte meiner lieben Familie und meinem Hobby 📕

Weitere Beiträge

Nessa, Dippelsdorf und Wernsdorf – kleine Orte mit eigener Geschichte Nessa, Dippelsdorf und Wernsdorf sind drei kleinere Ortsteile, die zeigen, wie vielfältig unsere Heimat ist. Abseits der großen Städte haben sich hier Orte erhalten, die von ihrer Geschichte, der Landschaft und vor allem von den Menschen geprägt werden, die sich für ihr Zuhause einsetzen. Ich bin immer wieder gern in den drei Orten unterwegs. Gerade in kleineren Ortschaften wird deutlich, wie wichtig persönliche Verbundenheit und gegenseitige Unterstützung sind. Vieles, was das Dorfleben ausmacht, entsteht hier durch Menschen, die Verantwortung übernehmen und sich ehrenamtlich einbringen. Nessa bildet dabei den Mittelpunkt der drei Orte. Die ländliche Umgebung und die Nähe zu den größeren Städten der Region verbinden ruhiges Wohnen mit der Möglichkeit, Arbeitsplätze und Angebote in der Umgebung schnell zu erreichen. Gleichzeitig stehen auch hier Fragen nach der zukünftigen Entwicklung, einer funktionierenden Infrastruktur und dem Erhalt des dörflichen Lebens im Mittelpunkt. Dippelsdorf und Wernsdorf ergänzen die Ortschaft um kleinere, ruhig gelegene Ortsteile. Gerade diese kleineren Dörfer dürfen bei der Entwicklung des ländlichen Raumes nicht aus dem Blick geraten. Gute Straßen, eine verlässliche Versorgung und eine funktionierende Anbindung sind ebenso wichtig wie Orte, an denen Gemeinschaft stattfinden kann. Die Umgebung rund um Nessa, Dippelsdorf und Wernsdorf ist von Landwirtschaft und Natur geprägt. Felder, Wiesen und Wege gehören zum Alltag und machen den ländlichen Charakter der Orte aus. Gleichzeitig gilt es, die Entwicklung unserer Dörfer so zu gestalten, dass Natur, Landwirtschaft und die Bedürfnisse der Menschen miteinander vereinbar bleiben. Nessa, Dippelsdorf und Wernsdorf zeigen, dass auch kleine Orte ein wichtiger Teil unserer Heimat sind. Deshalb setze ich mich dafür ein, dass die ländlichen Ortsteile bei Infrastruktur und Investitionen nicht vergessen werden, ehrenamtliches Engagement Unterstützung bekommt und die Menschen vor Ort ihre Dörfer auch künftig aktiv mitgestalten können. Denn Heimat besteht nicht nur aus den großen Städten – sie lebt genauso in unseren kleinen Dörfern.
Großkorbetha verbindet vieles und ist gerade deshalb besonders lebenswert. Einkaufsmöglichkeiten und Läden, ein Ärztehaus, die Sparkasse, alle Schulformen und eine Kita sind direkt vor Ort. Dazu kommen vielfältige Angebote für Sport, Freizeit und Gemeinschaft. Zum heutigen Groß- und Kleinkorbetha gehört auch die 1957 eingemeindete Gemeinde Gniebendorf. Die Lage an der Saale sowie die Nähe zu wichtigen Industrie- und Gewerbestandorten prägen den Ort. Ich bin immer wieder gern in Großkorbetha unterwegs und erlebe einen Ort, in dem viele Menschen Verantwortung übernehmen. Das zeigt sich im vielfältigen Vereins- und Gemeinschaftsleben: Der TSV 1893 Großkorbetha e.V. bietet Sport und gemeinsame Aktivitäten, der Förderverein der Freiwilligen Feuerwehr Großkorbetha e.V. unterstützt die Feuerwehr und der Großkorbethaer Karnevals Club steht für Tradition und Geselligkeit. Auch Schulfördervereine und die kirchliche Gemeinschaft leisten einen wichtigen Beitrag. Dieses Engagement verdient Anerkennung und Unterstützung. Auch die Saale prägt Großkorbetha. Die Flusslandschaft und Wege am Wasser bieten Erholung und Freizeit. Der Saale-Rad-Wanderweg führt durch den Ort und lädt zum Radeln und Verweilen ein. Gleichzeitig liegen wichtige Industrie- und Gewerbestandorte der Region in unmittelbarer Nähe. So verbindet Großkorbetha die Vorteile eines gut ausgestatteten Wohnortes mit kurzen Wegen zu Arbeit und Wirtschaft. Die gute Verkehrsanbindung nach Weißenfels, Leuna, Merseburg und in die umliegenden Städte ist ein wichtiger Standortfaktor. Sie eröffnet Chancen, bringt aber auch die Herausforderungen einer verkehrs- und industrienahen Lage mit sich. Für die Zukunft gilt es, wirtschaftliche Entwicklung und gute Arbeitsplätze mit Lebensqualität, Umwelt und funktionierender Infrastruktur in Einklang zu bringen. Dabei müssen die Anliegen der Menschen vor Ort gehört werden. Ich setze mich dafür ein, dass Großkorbetha bei der Weiterentwicklung der Infrastruktur berücksichtigt wird, die Angebote vor Ort erhalten bleiben und Vereine und Ehrenamt Unterstützung bekommen. So kann Großkorbetha mit Niendorf auch künftig ein lebenswerter Ort bleiben, in dem man gerne zuhause ist.