Wochenbericht vom 22.06.2026

Herzliche Grüße mit meinem Wochenbericht KW25. Montag: Staatssekretärs-Runde zum Strukturwandel in der Staatskanzlei - ein gelingender Strukturwandel ist gerade für uns in unserer Region besonders wichtig und liegt mir besonders am Herzen. Deshalb ist es unerlässlich regelmäßig Bilanz zu ziehen, wachsam den Fortgang der Projekte zu begleiten und die Erfahrungen aus der Praxis auszuwerten; Beiratssitzung des MBC Basketball gemeinsam mit meinen Mitstreitern berieten wir die aktuelle Entwicklung immer mit dem Fokus auf die sportliche und wirtschaftliche Stabilität Dienstag: Eröffnung CJD Sachsen-Anhalt Tag der offenen Tür mit Präsentation der Lernwerkstatt Weißenfels - frühzeitiger Zugang zu praktischen Erfahrungen in die Arbeitswelt und Verständnis für andere Kulturen sind existentiell für ein gelingendes Arbeitsleben - mit der CJD Lernwerkstatt und der liebevollen Betreuung der Jungen und Mädchen sind die idealen Voraussetzungen dafür geschaffen-das unterstützte ich mit großer Überzeugung; AG Infrastruktur und Digitales zu aktuellen Gesetzesvorhaben; Fraktionssitzung CDU-Fraktion im Landtag von Sachsen-Anhalt; 9. Jugendstammtisch im MGH drk.weissenfels bei dem sich zum 2. Mal Jugendliche und Senioren austauschen konnten - ich bin sehr dankbar, dass meine Initiative von Beginn an gut ankommt und Raum schafft für Begegnung und offenen Austausch - immer wieder höre ich wie wichtig für junge Menschen die Möglichkeit ist, sich zu aktuellen Themen und generationenübergreifend auszutauschen-dieses Projekt liegt mir ganz besonders am Herzen Mittwoch: Koalitionsrunde AID, Ausschuss für Infrastruktur und Digitales mit Regionalzugverkehr bezahlbar halten: Bund zu fairer Trassenpreis- und Finanzierungs-regelung verpflichten, Entwurf eines Vierten Gesetzes zur Änderung des Gesetzes über den öffentlichen Personennahverkehr im Land Sachsen-Anhalt, Entwurf der Verordnung über den Landesentwicklungsplan 2026 des Landes Sachsen-Anhalt einschließlich Umweltbericht, Lehren aus internationalen Energiekrisen ziehen - fossile Abhängigkeit überwinden und Mobilität bezahlbar und nachhaltig gestalten!, Die Erfolge in der Weiterentwicklung des Radverkehrs ausbauen, Unterrichtung über die beabsichtigte Veräußerung von Anteilen an der SALEG Landes- und Kommunalservicegesellschaft mbH (SALEG Service) an den Burgenlandkreis und weitere; IHK-Wirtschaftsstammtisch mit der Präsentation der ersten Schülerfirma in Weißenfels schuelerwerk_beuditzschule_ der Beuditzschule, des AWO Kreisverband Burgenlandkreis e.V. Kinderheims, der Versteigerung der Schülerarbeiten brandsanierung.ev und Grußwort von armin_willingmann - seit über 30 Jahren treffen sich Vertreterinnen und Vertreter der regionalen Wirtschaft um sich über aktuelle Themen auszutauschen und gemeinsam Projekte zu unterstützen - von Beginn an bin ich dabei und forciere besonders Projekte, die jungen Menschen zugute kommen Donnerstag: Infostand in Lützen - gemeinsam mit engagierten Mitstreitern - 2 h voller intensiver Gespräche mit vielen Bürgerinnen und Bürgern - persönliche Gespräche sind die wichtigste Quelle für meine Arbeit für und in unserer Heimat; Bürgersprechstunde in meinem Bürgerbüro-voll ausgebucht war auch diese Sprechstunde mit Menschen aus meinem Wahlkreis, die die unterschiedlichsten Anliegen hatten von A wie Altlasten bis Z wie Zulassungsbestimmungen-vielen Dank für das Vertrauen - ich bleibe an den Hausaufgaben dran; BIZ-Nacht in Weißenfels - • Berufsorientierung zum Anfassen und selbst ausprobieren an den Ständen von 25 Unternehmen aus der Region, der Handwerkskammer und der IHK - sich informieren und kennenlernen sind der erste Schritt seinen Traumjob zu finden - mit der Prämie für ein Ferien-Praktikum im Handwerk und in Grünen Berufen haben wir im sachsenanhalt dafür ein wichtiges Nudges gesetzt, das seine Wirkung nicht verfehlt-die starke Nutzung und viele Ausbildungen sind der Beweis-ich werde dafür kämpfen, damit die Initiative meiner CDU-Fraktion im Landtag von Sachsen-Anhalt weitergeführt wird Freitag: Verwaltungsausschuss der Agentur für Arbeit Sachsen-Anhalt Süd - Praxiserfahrung einzubringen ist mir auch in diesem Ehrenamt wichtig, denn nur so können Maßnahmen noch passgenauer umgesetzt werden; Teammeeting; Pflegekinderfest des Burgenlandkreis im Heimatnaturgarten Weißenfels liebevolle Betreuung und eine unterstützende Begleitung von Mädchen und Jungen, die aus den verschiedensten Gründen nicht in ihren Familien leben können liegt allen Pflegefamilien am Herzen - für mich ist es jedesmal beeindruckend zu erleben wie umsichtig die jungen Schützlinge unter die Fittiche genommen werden; 90 Jahre Kita Zwergenhaus in Zorbau - es war mir eine große Freude, das Team mit den Kleinen und den Elternrat in gemeinsamer Aktion zu erleben und persönlich zu gratulieren - gern unterstütze ich das neue Projekt für die Kita; Benefiz-Turnier des Netzwerk Gesundheit zugunsten des Grundschulprojektes Apfel Latein - vor fast 20 Jahren habe ich gemeinsam mit aktiven Mitstreitern unser Netzwerk gegründet weil ich fest davon überzeugt bin - gemeinsam geht es immer besser. Dass mit unserem Projekt Apfel Latein nicht nur gesunde Ernährung sondern auch unsere jüngsten im Mittelpunkt stehen unterstütze ich von Beginn an Samstag: 35 Jahre Agrargenossenschaft Burgwerben-Chapeau und herzlichen Glückwunsch-es war mir ein Bedürfnis persönlich zu gratulieren und im Gespräch mit Chef, Team, Partnern und Gästen Einblicke in die tolle Entwicklung des landwirtschaftlichen Betriebes zu bekommen - eine eindrucksvolle Veranstaltung mit tatkräftiger Unterstützung durch Feuerwehr und TSV Reichardtswerben-ich wünsche dem Team weiterhin viel Erfolg; Tag der offenen Tür der Musikschule Burgenlandkreis in Weißenfels - mit einem vielfältigen Programm und ganz viel Schnuppermöglichkeiten begeisterte das Team seine Gäste - gemeinsam Musizieren ist eine der schönsten Beschäftigungen und verdient weiterhin starke Unterstützung; ABI-DERBY des foerderverein.ggwsf - Junge Menschen bei ihren verschiedensten Aktivitäten zu unterstützen ist mir sehr wichtig deshalb war ich vor Ort und habe das Team gern unterstützt; Flyern mit der ju_lsa ; Teichfest Kreischau-Pobles Sonntag: Familienzeit im Garten; Besuch der Akteure Oldtimer Treffen in Großkorbetha und Johannesburschen Storkau-herzlichen Dank für das großartige ehrenamtliche Engagement und die herzliche Aufnahme sowie die vielen offenen Gespräche-Heimatliebe pur - sehr gern unterstütze ich die Ehrenamtlichen, die den Dörfern Seele geben; WochenVorbereitung

Weitere Beiträge

Nessa, Dippelsdorf und Wernsdorf – kleine Orte mit eigener Geschichte Nessa, Dippelsdorf und Wernsdorf sind drei kleinere Ortsteile, die zeigen, wie vielfältig unsere Heimat ist. Abseits der großen Städte haben sich hier Orte erhalten, die von ihrer Geschichte, der Landschaft und vor allem von den Menschen geprägt werden, die sich für ihr Zuhause einsetzen. Ich bin immer wieder gern in den drei Orten unterwegs. Gerade in kleineren Ortschaften wird deutlich, wie wichtig persönliche Verbundenheit und gegenseitige Unterstützung sind. Vieles, was das Dorfleben ausmacht, entsteht hier durch Menschen, die Verantwortung übernehmen und sich ehrenamtlich einbringen. Nessa bildet dabei den Mittelpunkt der drei Orte. Die ländliche Umgebung und die Nähe zu den größeren Städten der Region verbinden ruhiges Wohnen mit der Möglichkeit, Arbeitsplätze und Angebote in der Umgebung schnell zu erreichen. Gleichzeitig stehen auch hier Fragen nach der zukünftigen Entwicklung, einer funktionierenden Infrastruktur und dem Erhalt des dörflichen Lebens im Mittelpunkt. Dippelsdorf und Wernsdorf ergänzen die Ortschaft um kleinere, ruhig gelegene Ortsteile. Gerade diese kleineren Dörfer dürfen bei der Entwicklung des ländlichen Raumes nicht aus dem Blick geraten. Gute Straßen, eine verlässliche Versorgung und eine funktionierende Anbindung sind ebenso wichtig wie Orte, an denen Gemeinschaft stattfinden kann. Die Umgebung rund um Nessa, Dippelsdorf und Wernsdorf ist von Landwirtschaft und Natur geprägt. Felder, Wiesen und Wege gehören zum Alltag und machen den ländlichen Charakter der Orte aus. Gleichzeitig gilt es, die Entwicklung unserer Dörfer so zu gestalten, dass Natur, Landwirtschaft und die Bedürfnisse der Menschen miteinander vereinbar bleiben. Nessa, Dippelsdorf und Wernsdorf zeigen, dass auch kleine Orte ein wichtiger Teil unserer Heimat sind. Deshalb setze ich mich dafür ein, dass die ländlichen Ortsteile bei Infrastruktur und Investitionen nicht vergessen werden, ehrenamtliches Engagement Unterstützung bekommt und die Menschen vor Ort ihre Dörfer auch künftig aktiv mitgestalten können. Denn Heimat besteht nicht nur aus den großen Städten – sie lebt genauso in unseren kleinen Dörfern.
Großkorbetha verbindet vieles und ist gerade deshalb besonders lebenswert. Einkaufsmöglichkeiten und Läden, ein Ärztehaus, die Sparkasse, alle Schulformen und eine Kita sind direkt vor Ort. Dazu kommen vielfältige Angebote für Sport, Freizeit und Gemeinschaft. Zum heutigen Groß- und Kleinkorbetha gehört auch die 1957 eingemeindete Gemeinde Gniebendorf. Die Lage an der Saale sowie die Nähe zu wichtigen Industrie- und Gewerbestandorten prägen den Ort. Ich bin immer wieder gern in Großkorbetha unterwegs und erlebe einen Ort, in dem viele Menschen Verantwortung übernehmen. Das zeigt sich im vielfältigen Vereins- und Gemeinschaftsleben: Der TSV 1893 Großkorbetha e.V. bietet Sport und gemeinsame Aktivitäten, der Förderverein der Freiwilligen Feuerwehr Großkorbetha e.V. unterstützt die Feuerwehr und der Großkorbethaer Karnevals Club steht für Tradition und Geselligkeit. Auch Schulfördervereine und die kirchliche Gemeinschaft leisten einen wichtigen Beitrag. Dieses Engagement verdient Anerkennung und Unterstützung. Auch die Saale prägt Großkorbetha. Die Flusslandschaft und Wege am Wasser bieten Erholung und Freizeit. Der Saale-Rad-Wanderweg führt durch den Ort und lädt zum Radeln und Verweilen ein. Gleichzeitig liegen wichtige Industrie- und Gewerbestandorte der Region in unmittelbarer Nähe. So verbindet Großkorbetha die Vorteile eines gut ausgestatteten Wohnortes mit kurzen Wegen zu Arbeit und Wirtschaft. Die gute Verkehrsanbindung nach Weißenfels, Leuna, Merseburg und in die umliegenden Städte ist ein wichtiger Standortfaktor. Sie eröffnet Chancen, bringt aber auch die Herausforderungen einer verkehrs- und industrienahen Lage mit sich. Für die Zukunft gilt es, wirtschaftliche Entwicklung und gute Arbeitsplätze mit Lebensqualität, Umwelt und funktionierender Infrastruktur in Einklang zu bringen. Dabei müssen die Anliegen der Menschen vor Ort gehört werden. Ich setze mich dafür ein, dass Großkorbetha bei der Weiterentwicklung der Infrastruktur berücksichtigt wird, die Angebote vor Ort erhalten bleiben und Vereine und Ehrenamt Unterstützung bekommen. So kann Großkorbetha mit Niendorf auch künftig ein lebenswerter Ort bleiben, in dem man gerne zuhause ist.