Über mich

Ich bin am 9. Dezember 1970 in Weißenfels geboren, verheiratet und Mutter eines erwachsenen Sohnes. Seit 1991 arbeite ich im Familienunternehmen Simon Werbung, seit 2008 als geschäftsführende Gesellschafterin. 2021 haben mir die Menschen in Weißenfels, Lützen und Teuchern das Vertrauen geschenkt – seit dem 6. Juni bin ich Ihre direkt gewählte Abgeordnete im Landtag von Sachsen-Anhalt. Mein Praxiswissen aus 35 Jahren Unternehmertum und 30 Jahren ehrenamtlichem Engagement lasse ich in meine politische Arbeit einfließen. Vor meinem Mandat habe ich unterschiedliche Aufgaben in unserem Unternehmen übernommen und Jobs mit den Menschen vor Ort begleitet. Heimatliebe, Hartnäckigkeit und dranzubleiben prägen mich. Gesundheit ist mir wichtig – privat wie politisch. Durch meine Studiengänge in Kommunikation und Marketing, Betriebswirtschaft und Wirtschaftspsychologie habe ich vielfältige Perspektiven kennengelernt. Diese Erfahrungen setze ich für unsere Heimat ein.

Meine Vita

Meine Vita ist geprägt von Unternehmertum, Ehrenamt und politischem Engagement. Seit 1991 bin ich im Familienunternehmen Simon Werbung tätig, seit 2008 als geschäftsführende Gesellschafterin. In mehr als 30 Jahren ehrenamtlichem Engagement habe ich sechs Vereine mitgegründet und bin in drei davon Vorsitzende.

Auszeichnungen

Ich wurde 2009 als „Unternehmerin des Jahres“ in Sachsen-Anhalt ausgezeichnet, vom Bundeswirtschaftsministerium als Vorbildunternehmerin geehrt und als EU-Botschafterin für Unternehmertum im European Network of Female Entrepreneurship Ambassadors berufen. Die Simon Werbung GmbH erhielt 2012 den „Großen Preis des Mittelstandes“ der

Oskar-Patzelt-Stiftung. Unser Unternehmen wurde zweimal von der IHK Halle-Dessau als Top-Ausbildungsbetrieb geehrt. 2023 wurden wir als „Arbeitgeber der Zukunft“ für Digitalisierung und Nachhaltigkeit ausgezeichnet und 2025 als „Service Champion“ für besondere Kundenorientierung.

seit 2021
Direkt gewählte Abgeordnete des Landtages von Sachsen-Anhalt
seit 2021
2017-2019
Master Wirtschaftspsychologie – Euro-FH Hamburg
2017-2019
2016-2017
Wirtschaftsmediation – Steinbeis Hochschule
2016-2017
seit 2016
Mitglied des Landesvorstands der CDU Sachsen-Anhalt
seit 2016
2015
Eintritt in die CDU
2015
seit 2014
Mitglied im Kreistag des Burgenlandkreises
seit 2014
2013-2016
Bachelor Betriebswirtschaft – Fachhochschule Merseburg
2013-2016
2009
International Businesscoach – Magdeburg
2009
seit 2008
Geschäftsführende Gesellschafterin Simon Werbung
seit 2008
1994-1997
Kommunikation & Marketing – Sächsische Akademie für Marketing Leipzig
1994-1997
seit 1991
Im Familienunternehmen Simon Werbung tätig
seit 1991
Schuhfacharbeiter mit Abitur – Betriebsberufschule „Junge Garde“ Weißenfels

Meine Arbeit im Landtag

Seit dem 6. Juni 2021 vertrete ich als direkt gewählte Abgeordnete den Wahlkreis 39 mit den Städten Weißenfels, Lützen und Teuchern im Landtag von Sachsen-Anhalt. 2015 trat ich in die CDU ein, 2014 wurde ich in den Kreistag des Burgenlandkreises gewählt, und seit 2016 gehöre ich dem Landesvorstand unserer Partei an. Im Landtag arbeite ich im Ausschuss für Infrastruktur und Digitales sowie im Ausschuss für Wissenschaft, Energie, Klimaschutz und Umwelt. Als stellvertretendes Mitglied unterstütze ich den Ausschuss für Wirtschaft und den Ausschuss für Bildung und bringe dort meine unternehmerische Erfahrung ein. Außerdem wirke ich in der Enquete-Kommission zur Reform des öffentlich-rechtlichen Rundfunks mit. Für meine CDU-Fraktion bin ich Sprecherin für Strukturwandel, Frauenpolitik und Kreislaufwirtschaft. Als Sprecherin für Strukturwandel setze ich mich dafür ein, dass der Wandel in unserer Region gelingt. Als frauenpolitische Sprecherin bin ich Ansprechpartnerin für alle Frauen in unserem Wahlkreis und im gesamten Land und setze mich für Frauenrechte und Gleichberechtigung ein. Als Sprecherin für Kreislaufwirtschaft ist es mir wichtig, dass nichts wegkommt, sondern in den Kreislauf zurückgeführt wird – Wertschöpfung soll auch vor Ort entstehen. Mit 35 Jahren Erfahrung als Unternehmerin und 30 Jahren Ehrenamt bringe ich praxisorientierte Perspektiven in die parlamentarische Arbeit ein. In meinen Bürgersprechstunden und Gesprächen vor Ort höre ich zu und trage konkrete Anliegen in das Parlament.

Engagements und Ehrenämter

Neben meiner politischen Arbeit engagiere ich mich ehrenamtlich, weil mir unsere Heimat am Herzen liegt.

Aktuelles

Großgörschen und seine Ortsteile Kleingörschen, Rahna und Kaja sind Orte, an denen Geschichte unmittelbar erlebbar wird. Vor allem die Schlacht bei Großgörschen am 2. Mai 1813 hat die vier Dörfer geprägt. Sie war eine der ersten großen Schlachten der Befreiungskriege gegen Napoleon und machte die Region zu einem bedeutenden Ort europäischer Geschichte. Ich bin immer wieder gern in Großgörschen und seinen Ortsteilen unterwegs. Dabei beeindruckt mich, wie selbstverständlich die Menschen ihre Geschichte bewahren und gleichzeitig ihr Dorfleben aktiv gestalten. Gerade diese Verbindung aus Tradition, Ehrenamt und Gemeinschaft macht die Ortschaft so besonders. Ein wichtiger Mittelpunkt ist das Dorfmuseum Großgörschen. Im historischen Rittergutshaus werden die Geschichte der Schlacht, das Leben und Wirken Gerhard von Scharnhorsts sowie die bäuerliche und handwerkliche Vergangenheit der Region anschaulich vermittelt. Besonders eindrucksvoll ist das große Diorama, das die Ereignisse der Schlacht von 1813 darstellt. Jedes Jahr wird diese Geschichte beim Scharnhorstfest lebendig. Historische Darsteller, Vereine und zahlreiche Besucher kommen zusammen. Das Fest ist längst ein fester Bestandteil des Veranstaltungskalenders und zeigt, wie Geschichte durch ehrenamtliches Engagement lebendig gehalten werden kann. Auch abseits der großen Veranstaltungen ist das Vereinsleben ein wichtiger Bestandteil der Ortschaft. Das Scharnhorstkomitee Großgörschen, der VfB Scharnhorst Großgörschen, die Freiwillige Feuerwehr und viele weitere engagierte Menschen tragen dazu bei, dass es im Ort immer wieder etwas zu erleben gibt. Sport, Kultur, Heimatpflege und gemeinschaftliche Veranstaltungen bringen Menschen unterschiedlicher Generationen zusammen. Dabei hat jeder der vier Ortsteile seinen eigenen Charakter. Kleingörschen, Rahna und Kaja sind eng mit Großgörschen verbunden und gehören fest zur gemeinsamen Dorfgemeinschaft. Gleichzeitig erinnern in allen vier Orten historische Spuren und Gedenkorte an die Ereignisse von 1813. In Kaja befindet sich zudem das Marschall-Ney-Haus, das ebenfalls Teil der historischen Erinnerungskultur rund um die Schlacht ist. Neben der Geschichte bietet die Ortschaft auch heute eine hohe Lebensqualität. Die Lage zwischen Leipzig und Weißenfels, die Nähe zur A38 und die ländliche Umgebung machen Großgörschen und seine Ortsteile zu attraktiven Wohnorten. Die Scharnhorstschule mit Hort und die Kita bieten Familien kurze Wege und gehören ebenfalls zum Leben der Ortschaft. Großgörschen, Kleingörschen, Rahna und Kaja zeigen eindrucksvoll, wie Geschichte und Gegenwart miteinander verbunden werden können. Deshalb setze ich mich dafür ein, unsere Vereine und das Ehrenamt zu stärken, unsere historische Erinnerungskultur zu bewahren und gleichzeitig gute Rahmenbedingungen für Familien und das Leben in unseren Dörfern zu schaffen. Denn Heimat bedeutet, die eigene Geschichte zu kennen, sie lebendig zu halten und gemeinsam Zukunft zu gestalten.
Röcken ist ein Ort, der weit über die Region hinaus bekannt ist. Als Geburtsort des Philosophen Friedrich Nietzsche hat der Ort eine besondere kulturelle Bedeutung. Das Nietzsche-Haus, die Dorfkirche und seine Grabstätte erinnern bis heute an einen der bedeutendsten Denker des 19. Jahrhunderts und machen Röcken zu einem Anziehungspunkt für Besucherinnen und Besucher aus nah und fern. Ich bin immer wieder gern in Röcken unterwegs. Besonders beeindruckt mich, wie viel Engagement in der gesamten Ortschaft steckt. Hier wird Verantwortung füreinander übernommen und das Dorfleben von vielen Menschen aktiv mitgestaltet. Gerade diese Vielfalt macht Röcken, Bothfeld, Michlitz und Schweßwitz zu besonderen Orten unserer Heimat. Ein wichtiger Bestandteil des Zusammenhalts sind die drei Freiwilligen Feuerwehren in Röcken, Bothfeld und Michlitz. Sie sorgen für Sicherheit und leisten gleichzeitig einen wichtigen Beitrag zum gesellschaftlichen Leben. Auch die Kirchgemeinde Röcken mit Michlitz sowie die Kirchgemeinde Bothfeld mit Schweßwitz tragen dazu bei, Gemeinschaft und Traditionen zu bewahren. Besonders vielfältig ist das ehrenamtliche Engagement. Der 1. RCC e. V., der Reitverein Grüne Aue e. V., der Verein Alte Dorfschule und verschiedene weitere Akteure bereichern das Leben in der Ortschaft. Sie organisieren Veranstaltungen, schaffen Treffpunkte, pflegen Traditionen und bringen Menschen unterschiedlicher Generationen zusammen. Dieses Engagement zeigt, wie viel in unseren Dörfern bewegt werden kann, wenn Menschen bereit sind, Verantwortung zu übernehmen. Röcken verbindet dabei seine besondere Geschichte mit einem lebendigen Alltag. Die historischen Orte rund um Friedrich Nietzsche geben dem Dorf ein einzigartiges Profil, während Vereine, Feuerwehren und Kirchgemeinden dafür sorgen, dass die Ortschaft nicht nur auf ihre Vergangenheit blickt, sondern aktiv ihre Zukunft gestaltet. Auch Bothfeld, Michlitz und Schweßwitz gehören fest zu dieser Gemeinschaft. Jeder Ortsteil hat seinen eigenen Charakter und seine eigenen Besonderheiten. Gemeinsam bilden sie eine Ortschaft, in der Nachbarschaft und gegenseitige Unterstützung einen hohen Stellenwert haben. Die ländliche Umgebung und die Nähe zu Lützen, Weißenfels und Leipzig bieten zudem eine gute Verbindung von ruhigem Wohnen und den Möglichkeiten der umliegenden Städte. Röcken und seine Ortsteile sind damit nicht nur kulturell besonders, sondern auch attraktive Orte zum Leben. Röcken, Bothfeld, Michlitz und Schweßwitz zeigen eindrucksvoll, wie Geschichte, Ehrenamt und Gemeinschaft miteinander verbunden sind. Deshalb setze ich mich dafür ein, unsere Feuerwehren, Vereine und Kirchgemeinden zu unterstützen, das kulturelle Erbe rund um Friedrich Nietzsche sichtbar zu halten und gute Rahmenbedingungen für die Menschen in unseren Dörfern zu schaffen. Denn eine starke Heimat lebt von den Menschen, die sich für sie einsetzen und sie gemeinsam gestalten.
Starsiedel ist ein Ortsteil der Stadt Lützen, der sich in den vergangenen Jahren stetig weiterentwickelt hat. Besonders das Wohngebiet „Akazienweg“ zeigt, dass Starsiedel für viele Familien ein attraktiver Lebensmittelpunkt geworden ist. Die ruhige Lage, die Nähe zu Lützen, Weißenfels und Leipzig sowie die gute Infrastruktur verbinden ländliches Wohnen mit kurzen Wegen in die Region. Ich bin immer wieder gern in Starsiedel unterwegs. Bei meinen Besuchen beeindruckt mich vor allem der starke Zusammenhalt im Ort. Viele Bürgerinnen und Bürger engagieren sich ehrenamtlich, bringen Ideen ein und tragen dazu bei, dass Starsiedel lebendig und lebenswert bleibt. Das Herz des Ortes schlägt im Vereinsleben. Die Freiwillige Feuerwehr Starsiedel, der Verein zur Rettung der Dorfkirche, der SV Starsiedel, der Skatverein sowie der Heimatverein prägen gemeinsam mit vielen weiteren Ehrenamtlichen das Leben im Ort. Sie organisieren Feste und Veranstaltungen, pflegen Traditionen, betreiben die Bücherhütte und kümmern sich mit großem Engagement auch um die Seniorenbetreuung. Besonders schön ist, dass sich auch der Kindergarten regelmäßig an den Veranstaltungen beteiligt und so schon die Jüngsten Teil des lebendigen Dorflebens werden. Gerade dieses Miteinander macht Starsiedel zu einer starken und lebendigen Gemeinschaft. Auch wirtschaftlich profitiert Starsiedel von seiner guten Lage. Handwerksbetriebe, landwirtschaftliche Unternehmen und die Nähe zu den Gewerbe- und Industriestandorten der Region bieten vielen Menschen gute berufliche Perspektiven. Gleichzeitig macht das Wohngebiet „Akazienweg“ den Ort besonders für junge Familien interessant. Zum Ortsteil Starsiedel gehört auch Kölzen. Das kleine Dorf ergänzt Starsiedel mit seinem ruhigen, ländlichen Charakter und ist eng mit dem Gemeindeleben verbunden. Gerade solche kleineren Ortsteile tragen dazu bei, die Vielfalt und den Zusammenhalt unserer Heimat zu bewahren. Starsiedel zeigt eindrucksvoll, wie modernes Wohnen, lebendiges Ehrenamt und eine starke Dorfgemeinschaft zusammengehören. Deshalb setze ich mich dafür ein, unsere Vereine und das Ehrenamt zu stärken, die Infrastruktur weiterzuentwickeln, gute Rahmenbedingungen für Familien zu schaffen und das gesellschaftliche Miteinander in unseren Dörfern nachhaltig zu fördern. Denn eine starke Heimat entsteht dort, wo Menschen gemeinsam Verantwortung übernehmen und Zukunft gestalten.
Markwerben ist mein Heimatort. Hier bin ich aufgewachsen und habe gemeinsam mit meiner Familie von klein auf die Natur erkundet. Der Berger-Turm gehört für uns Markwerbener einfach dazu. Schon von Weitem ist unser Wahrzeichen zu erkennen und für mich ist er bis heute ein besonderer Ort mit vielen Erinnerungen. Von hier oben bietet sich ein beeindruckender Blick über das Saaletal und unser schönes Dorf. Gleichzeitig wird deutlich, wie eng Geschichte, Natur und Gemeinschaft in Markwerben miteinander verbunden sind. Gemeinsam mit vielen engagierten Mitstreitern setze ich mich im Verein Turmfalken e. V. für den Erhalt unseres Berger-Turms ein. Die jährliche Sonnenwendfeier am Turm ist dabei immer wieder ein besonderes Highlight für die Markwerbener und ihre Gäste. Rund um den Berger-Turm wächst mit dem Pfriemgras sogar eine seltene Gräserart – ein weiterer Beweis dafür, wie einzigartig unsere Heimat ist. Dank des regen Kulturlebens und der wunderschönen Natur fühlen sich Jung und Alt in Markwerben wohl. Eingebettet in das reizvolle Saaletal mit der Markwerbener Schweiz und den grünen Saaleauen bietet unser Ort ein außergewöhnliches Stück Heimat. Neben Wiesen, Wäldern und Pferdekoppeln prägen zahlreiche Vereine und gelebtes Brauchtum das Dorfleben. Ob Eierbetteln, die Kleinpfingstgesellschaft Markwerben, die Markwerbener Kulturbanausen, Feuerwehr, Fußball, Geflügelzüchter, Jäger, Salpetersieder, das Kriegerdenkmal, die Quelle, die Weinberge, die Parkanlage mit Dose-Gedenkstein, die „Andreas-Hajek“-Sportstätte, der Spielplatz auf dem Anger, die Luthereiche, unser Kindergarten oder die aktive Kirchengemeinde – all das macht Markwerben lebendig und lebenswert. Die Kleinpfingstgesellschaft hält unsere Traditionen lebendig und begeistert Jahr für Jahr mit dem Kleinpfingstumzug. Die Markwerbener Kulturbanausen sorgen mit viel Herzblut dafür, dass Feste und Veranstaltungen das Dorfleben bereichern und Menschen zusammenbringen. Erst vor Kurzem haben die Markwerbenerinnen und Markwerbener gemeinsam mit ortsansässigen Unternehmen den Gemeindesaal renoviert. Dieses großartige Engagement zeigt, wie stark der Zusammenhalt in unserem Dorf ist. Mit der Idee eines ausgeschilderten Rundwegs entlang der großen und kleinen Sehenswürdigkeiten gibt es außerdem ein spannendes Projekt für die Zukunft. Ich bin stolz, in diesem über 1.140 Jahre alten Ort zuhause zu sein. Die Menschen, die Natur, unsere Traditionen und das starke Miteinander machen Markwerben zu einem ganz besonderen Fleckchen Heimat – und genau dafür setze ich mich mit Herz und Leidenschaft ein.
Heute in 6 Wochen haben Sie liebe Wählerinnen und Wähler in Weißenfels Lützen und Teuchern entschieden, wer unsere Region direkt im Landtag in Magdeburg vertreten wird. Fast 2000 Tage darf ich unserer Region und den Menschen in Weißenfels, Lützen und Teuchern dienen – mit Herz und Hartnäckigkeit. Die heiße Phase des Landtagswahlkampfs ist in vollem Gange!