Sanitätsregiment 1: Dank und Anerkennung für Einsatz in GeraSechs Wochen lang waren insgesamt 31 Soldatinnen und Soldaten aus drei Kompanien des Sanitätsregiment 1 im Einsatz in Gera. Heute erhielten sie als Dank dafür symbolisch einen Coin überreicht. Stellvertretend für den Leiter des Krisenstabs, Bürgermeister Kurt Dannenberg, und die Bürger der Stadt Gera händigte Oberstleutnant der Reserve Dr. Bengt Fuchs diesen aus: „Mit größter Dankbarkeit hat die Stadt Sie wahrgenommen. Die Mitarbeiter hatten Tränen in den Augen als Sie zum Helfen vor der Tür standen.“Generalarzt Dr. Most betonte: „All das, was Sie geleistet haben, ist unverändert in unseren Köpfen.“ Die Bundeswehr habe in den letzten 18 Monaten extrem viel geleistet. Die Soldatinnen und Soldaten des Sanitätsregiment 1 hätten für Entlastung auf den Stationen gesorgt. Dr. Most sei noch nie so viel Dankbarkeit von ziviler Seite entgegengebracht worden. „Covid ist nicht vorbei, aber im Augenblick stehen andere Einsätze im Vordergrund – wie zum Beispiel die Herausforderungen im Zusammenhang mit der Funktion als Leitverband VJTF (Very High Readiness Joint Task Force)“, hob Dr. Most hervor.Oberstarzt Dr. Philipp Géronne, Kommandeur Sanitätsregiment 1, bedankte sich im Namen seiner Soldatinnen und Soldaten herzlich bei Oberstleutnant der Reserve Dr. Fuchs für diese tolle Geste

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Unterwegs in meiner schönen Heimat mit Europaabgeordneten Alexandra Mehnert ❤️
Ein Unternehmen, das Verantwortung übernimmt – zu Gast bei Chefs Culinar Beim Betriebsbesuch bei Chefs Culinar standen für mich vor allem das Unternehmen und die Menschen, die dort arbeiten, im Mittelpunkt. Im offenen und interessanten Austausch mit Prokurist Dirk Jerxsen wurde deutlich, wie wichtig ein guter und wertschätzender Umgang mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ist. Die vielen langjährigen Betriebszugehörigkeiten sind ein starkes Zeichen dafür, dass die Menschen sich mit ihrem Unternehmen verbunden fühlen und ihre Arbeit geschätzt wird. Chapeau! Das Team wächst stetig und mit kontinuierlichen Investitionen ist Chefs Culinar in Zorbau ein wichtiger Wirtschaftsfaktor in Mitteldeutschland. Chefs Culinar steht für Leistung, Verlässlichkeit und eine wichtige Rolle als Partner für Gastronomie, Hotellerie und Gemeinschaftsverpflegung. Das Unternehmen trägt damit Verantwortung weit über den eigenen Betrieb hinaus und unterstützt eine Branche, die für unsere Gesellschaft, den Zusammenhalt und unsere Wirtschaft von großer Bedeutung ist. Die langjährige und vertrauensvolle Zusammenarbeit mit Dirk Jerxsen und Chefs Culinar schätze ich sehr und bin dankbar, dass wir gemeinsam mit anderen Mitgliedsunternehmen im Netzwerk Ernährung wichtige Projekte für die Brache auf den Weg bringen konnten. Umso schöner ist es, bei einem Betriebsbesuch nicht nur über Herausforderungen zu sprechen, sondern auch zu erleben, was ein Unternehmen erfolgreich macht: engagierte Menschen, gute Zusammenarbeit, ausgeklügelte Technik, einfühlsamer Umgang mit den Kunden und ein verantwortungsbewusstes Miteinander. Der direkte Austausch mit Unternehmen ist für mich sehr wichtig. Nur wenn ich zuhöre und die Erfahrungen aus der Praxis kenne, können wir gute Rahmenbedingungen für Wirtschaft, Beschäftigung und die Zukunft unserer Regionen schaffen. Dafür trete ich jeden Tag an. Vielen Dank für die offenen Gespräche und die interessanten Einblicke!
Deuben, Naundorf und Wildschütz sind drei Orte, die auf ganz unterschiedliche Weise zeigen, was unsere Heimat ausmacht. Vor allem der Bergbau hat die Entwicklung der Region über viele Jahrzehnte geprägt und Spuren hinterlassen, die bis heute sichtbar sind. Ich bin immer wieder gern in Deuben, Naundorf und Wildschütz unterwegs. Besonders beeindruckt mich, wie viel Engagement in den Orten steckt und wie die Menschen ihre Heimat aktiv mitgestalten. Gerade dieses Miteinander macht die Orte lebenswert. Ein besonderer Ort der Erinnerung ist das Bergbaumuseum Deuben. Es macht die Geschichte des Braunkohleabbaus in unserer Region erlebbar und erinnert daran, wie stark der Bergbau unsere Heimat geprägt hat. Für den Erhalt und die Weiterentwicklung des Bergbaumuseums habe ich mich mit großem Nachdruck eingesetzt. Mir ist wichtig, dass diese Geschichte nicht in Vergessenheit gerät und auch kommende Generationen erfahren können, wie sich unsere Region entwickelt hat. Auch die Deubener Kirche gehört zu den prägenden Orten der Ortschaft. Das Leben vor Ort wird von Vereinen und ehrenamtlich engagierten Menschen getragen. Sportliche Angebote auf dem Sportplatz, der Kegelbahn und in der Turnhalle schaffen Möglichkeiten für Bewegung und Begegnung. Die Turnhalle wird regelmäßig von den Sportfrauen genutzt und ist damit ein wichtiger Bestandteil des örtlichen Vereinslebens. Eine besondere Bedeutung haben außerdem die Freiwillige Feuerwehr und der Feuerwehrverein. Sie stehen nicht nur für Einsatzbereitschaft und Sicherheit, sondern sind auch fest im gesellschaftlichen Leben der Orte verankert. Ein wichtiges Thema für die Menschen vor Ort war auch die Erneuerung der Straße. Ich habe mich über lange Zeit dafür eingesetzt, dass die notwendigen Arbeiten umgesetzt werden. Umso mehr freue ich mich, dass die Erneuerung inzwischen erfolgreich abgeschlossen werden konnte. Eine gute Infrastruktur ist entscheidend dafür, dass unsere Ortsteile auch in Zukunft gut erreichbar und lebenswert bleiben. Auch die Natur rund um die Ortschaften ist ein wichtiger Teil der Lebensqualität. Spazierwege führen über die Hochkippe zum Silbersee, zum Mondsee und durch Landschaften, die nach dem Bergbau neu entstanden sind. Wo früher der Abbau die Landschaft bestimmt hat, sind heute neue Räume für Erholung und Natur entstanden. Deuben profitiert zudem von seiner Lage zwischen Weißenfels und Zeitz. Die Nähe zur A9 und der Bahnhof Deuben sorgen für eine gute Anbindung und verbinden die Orte mit den umliegenden Städten und Arbeitsplätzen. Deuben, Naundorf und Wildschütz zeigen, wie eng Geschichte, Landschaft, Infrastruktur und Gemeinschaft miteinander verbunden sind. Deshalb setze ich mich dafür ein, unsere Vereine, Feuerwehren und das Ehrenamt zu stärken, die Infrastruktur im ländlichen Raum weiterzuentwickeln und die Geschichte des Bergbaus sichtbar zu halten. Das erfolgreich erneuerte Straßenstück und das Bergbaumuseum zeigen dabei beispielhaft, was erreicht werden kann, wenn man Probleme vor Ort aufgreift und sich beharrlich für Lösungen einsetzt. So können wir Bewährtes erhalten und gleichzeitig unsere Heimat gemeinsam weiterentwickeln.