Wochenbericht vom 12.05.25

Beste Grüße zum #Wochenstart mit meinem #Wochenbericht #KW19. Montag: Teammeeting, #Diskussionsrunde und #Workshop mit dem youmocracy-Team und Jugendlichen in Weißenfels, #Einzelgespräche, #Vororttermine, Sitzung des #Kreistages Burgenlandkreis, Dienstag, Teammeeting, 30 Jahre Seniorenbeirat Burgenlandkreis, AG Infrastruktur und Digitales, AG Wissenschaft, Energie, Klimaschutz und Umwelt im Landtag von Sachsen-Anhalt, Sitzung meiner CDU-Fraktion im Landtag von Sachsen-Anhalt, #Feierstunde 35 Jahre #Kommunalwahl in Weißenfels, Mittwoch: #Koalitionsrunde Bildung, #Ausschuss für #Bildung im Landtag von Sachsen-Anhalt zu Entwurf eines Achtzehnten Gesetzes zur Änderung des #Schulgesetzes des Landes Sachsen-Anhalt, Moderne Schule - Schulbauförderrichtlinie, #Gesamtstrategie #Fachkräfte im Bereich der Kinder- und Jugendhilfe, #Mittelstandsbericht des Landes Sachsen-Anhalt 2024/2025 Berichtszeitraum 2021 bis 2023, Weiterführung des #Headhunter-Projekts, Donnerstag: #Teammeeting, #Festveranstaltung zur #Ehrung der Sieger des Wettbewerbs "Wir bringen Farbe ins Leben" des #Landesinnungsverbandes der Maler und Lackierer im Rathaus Weißenfels mit Staatssekretärin Stefanie Pötsch, Landrat Götz Ulrich Oberbürgermeister Martin Papke - ein WIR schaffen und Landesinnungsobermeister Runge mit dem 1. Preis in der Kategorie Büro- und Kundenberatungsraum für die weissenfelsermaler, Kranzniederlegung zum 80. Jahrestag der Befreiung, Workshop, MBC Basketball-AFTERWORK ON TOUR BY Mitteldeutsche Zeitung, Freitag: Teammeeting, Ausschuss für Infrastruktur und Digitales im Leipzig/Halle Airport, Fest der Generationen des Drk Weißenfels, „LEST WE FORGET“ 1. Musical der beuditz_wsf, Samstag: Familienzeit, Tag des Städtebauförderung im Neustadtpark, Bürgersprechstunde, Moderation des Promi-Benefizspiels beim Weißenfelser HV '91 Turnier, Eröffnung RS-Automobile, Mediationsrunde zu Bürgeranliegen, Sonntag: Familienzeit zum Muttertag, Mitbringbrunch in Innenstadt Weißenfels, Gesellschafterversammlung, Heimspiel des MBC Basketball, WochenVorbereitung

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Nessa, Dippelsdorf und Wernsdorf – kleine Orte mit eigener Geschichte Nessa, Dippelsdorf und Wernsdorf sind drei kleinere Ortsteile, die zeigen, wie vielfältig unsere Heimat ist. Abseits der großen Städte haben sich hier Orte erhalten, die von ihrer Geschichte, der Landschaft und vor allem von den Menschen geprägt werden, die sich für ihr Zuhause einsetzen. Ich bin immer wieder gern in den drei Orten unterwegs. Gerade in kleineren Ortschaften wird deutlich, wie wichtig persönliche Verbundenheit und gegenseitige Unterstützung sind. Vieles, was das Dorfleben ausmacht, entsteht hier durch Menschen, die Verantwortung übernehmen und sich ehrenamtlich einbringen. Nessa bildet dabei den Mittelpunkt der drei Orte. Die ländliche Umgebung und die Nähe zu den größeren Städten der Region verbinden ruhiges Wohnen mit der Möglichkeit, Arbeitsplätze und Angebote in der Umgebung schnell zu erreichen. Gleichzeitig stehen auch hier Fragen nach der zukünftigen Entwicklung, einer funktionierenden Infrastruktur und dem Erhalt des dörflichen Lebens im Mittelpunkt. Dippelsdorf und Wernsdorf ergänzen die Ortschaft um kleinere, ruhig gelegene Ortsteile. Gerade diese kleineren Dörfer dürfen bei der Entwicklung des ländlichen Raumes nicht aus dem Blick geraten. Gute Straßen, eine verlässliche Versorgung und eine funktionierende Anbindung sind ebenso wichtig wie Orte, an denen Gemeinschaft stattfinden kann. Die Umgebung rund um Nessa, Dippelsdorf und Wernsdorf ist von Landwirtschaft und Natur geprägt. Felder, Wiesen und Wege gehören zum Alltag und machen den ländlichen Charakter der Orte aus. Gleichzeitig gilt es, die Entwicklung unserer Dörfer so zu gestalten, dass Natur, Landwirtschaft und die Bedürfnisse der Menschen miteinander vereinbar bleiben. Nessa, Dippelsdorf und Wernsdorf zeigen, dass auch kleine Orte ein wichtiger Teil unserer Heimat sind. Deshalb setze ich mich dafür ein, dass die ländlichen Ortsteile bei Infrastruktur und Investitionen nicht vergessen werden, ehrenamtliches Engagement Unterstützung bekommt und die Menschen vor Ort ihre Dörfer auch künftig aktiv mitgestalten können. Denn Heimat besteht nicht nur aus den großen Städten – sie lebt genauso in unseren kleinen Dörfern.
Großkorbetha verbindet vieles und ist gerade deshalb besonders lebenswert. Einkaufsmöglichkeiten und Läden, ein Ärztehaus, die Sparkasse, alle Schulformen und eine Kita sind direkt vor Ort. Dazu kommen vielfältige Angebote für Sport, Freizeit und Gemeinschaft. Zum heutigen Groß- und Kleinkorbetha gehört auch die 1957 eingemeindete Gemeinde Gniebendorf. Die Lage an der Saale sowie die Nähe zu wichtigen Industrie- und Gewerbestandorten prägen den Ort. Ich bin immer wieder gern in Großkorbetha unterwegs und erlebe einen Ort, in dem viele Menschen Verantwortung übernehmen. Das zeigt sich im vielfältigen Vereins- und Gemeinschaftsleben: Der TSV 1893 Großkorbetha e.V. bietet Sport und gemeinsame Aktivitäten, der Förderverein der Freiwilligen Feuerwehr Großkorbetha e.V. unterstützt die Feuerwehr und der Großkorbethaer Karnevals Club steht für Tradition und Geselligkeit. Auch Schulfördervereine und die kirchliche Gemeinschaft leisten einen wichtigen Beitrag. Dieses Engagement verdient Anerkennung und Unterstützung. Auch die Saale prägt Großkorbetha. Die Flusslandschaft und Wege am Wasser bieten Erholung und Freizeit. Der Saale-Rad-Wanderweg führt durch den Ort und lädt zum Radeln und Verweilen ein. Gleichzeitig liegen wichtige Industrie- und Gewerbestandorte der Region in unmittelbarer Nähe. So verbindet Großkorbetha die Vorteile eines gut ausgestatteten Wohnortes mit kurzen Wegen zu Arbeit und Wirtschaft. Die gute Verkehrsanbindung nach Weißenfels, Leuna, Merseburg und in die umliegenden Städte ist ein wichtiger Standortfaktor. Sie eröffnet Chancen, bringt aber auch die Herausforderungen einer verkehrs- und industrienahen Lage mit sich. Für die Zukunft gilt es, wirtschaftliche Entwicklung und gute Arbeitsplätze mit Lebensqualität, Umwelt und funktionierender Infrastruktur in Einklang zu bringen. Dabei müssen die Anliegen der Menschen vor Ort gehört werden. Ich setze mich dafür ein, dass Großkorbetha bei der Weiterentwicklung der Infrastruktur berücksichtigt wird, die Angebote vor Ort erhalten bleiben und Vereine und Ehrenamt Unterstützung bekommen. So kann Großkorbetha mit Niendorf auch künftig ein lebenswerter Ort bleiben, in dem man gerne zuhause ist.