Blick auf die letzten 7 Tage

Herzliche Grüße zum Wochenstart mit dem Blick auf die letzten 7 Tage. Der Montag startete ganz früh mit dem Treffen bei Kunden bevor ich mich mit meinem Team traf.Beim anschließenden Treffen mit der IB ging es vor allem um die Möglichkeiten im Strukturwandel. Als nächstes stand der Ausstausch mit einem Branchenexperten zum Thema Reparaturbonus an. Am Abend traf ich mit Vertretern aus der Gesundheitsbranche zu aktuellen Vorhaben.

Am Dienstag standen neben den AG-Sitzungen Infrastruktur & Digitales sowie Wissenschaft, Energie, Klimaschutz & Umwelt ein Treffen mit der Konrad-Adenauer-Stiftung, der Fraktionssitzung der CDU-Fraktion im Landtag von Sachsen-Anhalt und ein Termin in der Lotto-Zentrale in Magdeburg auf dem Programm.

Am Mittwochvormittag hatte ich wieder zu meiner Bürgersprechstunde eingeladen. Die Resonanz war sehr gut, die Themen vielfältig-vielen Dank für das Vertrauen. Am Nachmittag ging es zu AGCO nach #Hohenmölsen gemeinsam mit dem Bürgermeister Andy Haugk. Der Abend klang aus beim IHK-Stammtisch mit aktuellen Informationen aus Kreis und Stadt sowie lebhaftem Austausch der Unternehmerinnen und Unternehmer zur momentanen Situation in der Wirtschaft.

Am Donnerstag war der 1. Sitzungstag der 4. Landtagssitzung mit folgenden Themen
⁃ Fragen an die Ministerinnen und Minister
⁃ Entwurf eines #Nachtragshaushalt|sbegleitgesetzes & Entwurf eines zweiten Nachtragshaushaltsgesetzes
⁃ Debatte zur Energieversorgung durch Atomkraft
⁃ Unterstützung für Opfer politisch motivierter Kriminalität
⁃ Änderung des Abfallgesetzes & Einlagerungsstop für die Deponie Roitzsch (DK II)Dazu konnte ich meine 2 Rede im Parlament halten.
– Beitritt des Landes Sachsen-Anhalt zum Abkommen über die Errichtung und Finanzierung der Akademie für öffentliches Gesundheitswesen
⁃ Experimentierklausel für das Rettungsdienstgesetz
⁃ Entwurf eines Dritten Gesetzes zur Änderung dienstrechtlicher Vorschriften
– Halbjährlicher Tätigkeitsbericht des PetitionsAusschuss

Am Abend gab es beim parlamentarischen Abend Informationen aus der Wirtschaft.Am Freitag ging es im Landtag um folgende Themen. ⁃ Energiepreise & #Mehrwertsteuer
⁃ Entwurf eines Sechsten Gesetzes zur Änderung des #Kinderförderungsgesetz|es (#KiföG)
⁃ Parkgebühren in die Hände der Kommunen legen
-Kostenrfreies Kita- und Schulessen
⁃ CoronaPandemie
⁃ Waldbesetzung im Losser Forst
⁃ Bedürftige Kinder besser unterstützen (Bildungs- und Teilhabepaket des Bundes)

In der Mittagspause hatte der Landesfrauenrat unter Schirmherrschaft des Landtagspräsidenten Dr. Gunnar Schellenberger zu einer Veranstaltung in Vorbereitung des Tages gegen Gewalt gegen Frauen eingeladen, bei der ich gemeinsam mit Mitstreiterinnen in diesem Engagement Kerzen entzündete.

Am Samstag führte mich mein Weg nach #Langendorf zur Adventsausstellung und nach #zorbau zur Rassegeflügelausstellung. Der Sonntag gehörte meiner lieben Familie und dem Schreibtisch.

Weitere Beiträge

Nessa, Dippelsdorf und Wernsdorf – kleine Orte mit eigener Geschichte Nessa, Dippelsdorf und Wernsdorf sind drei kleinere Ortsteile, die zeigen, wie vielfältig unsere Heimat ist. Abseits der großen Städte haben sich hier Orte erhalten, die von ihrer Geschichte, der Landschaft und vor allem von den Menschen geprägt werden, die sich für ihr Zuhause einsetzen. Ich bin immer wieder gern in den drei Orten unterwegs. Gerade in kleineren Ortschaften wird deutlich, wie wichtig persönliche Verbundenheit und gegenseitige Unterstützung sind. Vieles, was das Dorfleben ausmacht, entsteht hier durch Menschen, die Verantwortung übernehmen und sich ehrenamtlich einbringen. Nessa bildet dabei den Mittelpunkt der drei Orte. Die ländliche Umgebung und die Nähe zu den größeren Städten der Region verbinden ruhiges Wohnen mit der Möglichkeit, Arbeitsplätze und Angebote in der Umgebung schnell zu erreichen. Gleichzeitig stehen auch hier Fragen nach der zukünftigen Entwicklung, einer funktionierenden Infrastruktur und dem Erhalt des dörflichen Lebens im Mittelpunkt. Dippelsdorf und Wernsdorf ergänzen die Ortschaft um kleinere, ruhig gelegene Ortsteile. Gerade diese kleineren Dörfer dürfen bei der Entwicklung des ländlichen Raumes nicht aus dem Blick geraten. Gute Straßen, eine verlässliche Versorgung und eine funktionierende Anbindung sind ebenso wichtig wie Orte, an denen Gemeinschaft stattfinden kann. Die Umgebung rund um Nessa, Dippelsdorf und Wernsdorf ist von Landwirtschaft und Natur geprägt. Felder, Wiesen und Wege gehören zum Alltag und machen den ländlichen Charakter der Orte aus. Gleichzeitig gilt es, die Entwicklung unserer Dörfer so zu gestalten, dass Natur, Landwirtschaft und die Bedürfnisse der Menschen miteinander vereinbar bleiben. Nessa, Dippelsdorf und Wernsdorf zeigen, dass auch kleine Orte ein wichtiger Teil unserer Heimat sind. Deshalb setze ich mich dafür ein, dass die ländlichen Ortsteile bei Infrastruktur und Investitionen nicht vergessen werden, ehrenamtliches Engagement Unterstützung bekommt und die Menschen vor Ort ihre Dörfer auch künftig aktiv mitgestalten können. Denn Heimat besteht nicht nur aus den großen Städten – sie lebt genauso in unseren kleinen Dörfern.
Großkorbetha verbindet vieles und ist gerade deshalb besonders lebenswert. Einkaufsmöglichkeiten und Läden, ein Ärztehaus, die Sparkasse, alle Schulformen und eine Kita sind direkt vor Ort. Dazu kommen vielfältige Angebote für Sport, Freizeit und Gemeinschaft. Zum heutigen Groß- und Kleinkorbetha gehört auch die 1957 eingemeindete Gemeinde Gniebendorf. Die Lage an der Saale sowie die Nähe zu wichtigen Industrie- und Gewerbestandorten prägen den Ort. Ich bin immer wieder gern in Großkorbetha unterwegs und erlebe einen Ort, in dem viele Menschen Verantwortung übernehmen. Das zeigt sich im vielfältigen Vereins- und Gemeinschaftsleben: Der TSV 1893 Großkorbetha e.V. bietet Sport und gemeinsame Aktivitäten, der Förderverein der Freiwilligen Feuerwehr Großkorbetha e.V. unterstützt die Feuerwehr und der Großkorbethaer Karnevals Club steht für Tradition und Geselligkeit. Auch Schulfördervereine und die kirchliche Gemeinschaft leisten einen wichtigen Beitrag. Dieses Engagement verdient Anerkennung und Unterstützung. Auch die Saale prägt Großkorbetha. Die Flusslandschaft und Wege am Wasser bieten Erholung und Freizeit. Der Saale-Rad-Wanderweg führt durch den Ort und lädt zum Radeln und Verweilen ein. Gleichzeitig liegen wichtige Industrie- und Gewerbestandorte der Region in unmittelbarer Nähe. So verbindet Großkorbetha die Vorteile eines gut ausgestatteten Wohnortes mit kurzen Wegen zu Arbeit und Wirtschaft. Die gute Verkehrsanbindung nach Weißenfels, Leuna, Merseburg und in die umliegenden Städte ist ein wichtiger Standortfaktor. Sie eröffnet Chancen, bringt aber auch die Herausforderungen einer verkehrs- und industrienahen Lage mit sich. Für die Zukunft gilt es, wirtschaftliche Entwicklung und gute Arbeitsplätze mit Lebensqualität, Umwelt und funktionierender Infrastruktur in Einklang zu bringen. Dabei müssen die Anliegen der Menschen vor Ort gehört werden. Ich setze mich dafür ein, dass Großkorbetha bei der Weiterentwicklung der Infrastruktur berücksichtigt wird, die Angebote vor Ort erhalten bleiben und Vereine und Ehrenamt Unterstützung bekommen. So kann Großkorbetha mit Niendorf auch künftig ein lebenswerter Ort bleiben, in dem man gerne zuhause ist.