Unterwegs in meinem schönen Wahlkreis bin ich heute in Prittitz. Die Ortschaft Prittitz besteht aus den Ortsteilen Prittitz, Plotha und Plennschütz. Saftiges Grün und weite Felder umgeben den lebendigen und einladenden Ort. 990 Menschen sind hier zuhause und in den Gesprächen mit den Menschen, die ich auf meinem Weg treffe spüre ich – sie lieben ihr Dorf. Woran das liegt erklärt mir begeistert Lissi Weiße, die seit fast 2 Jahren Ortsbürgermeisterin ist und sich mit viel Herzblut um die Anliegen „ihrer“ Leute kümmert.

Zusammenhalt und gemeinsame Aktivitäten werden in den 3 Ortsteilen groß geschrieben. Man hilft sich gegenseitig und engagiert sich zusammen im Verein. Davon gibt es eine Menge z.B. die Freiwillige Feuerwehr, der Frauengesangsverein „Kötzschbachlerchen“, der ländliche Reit- und Fahrverein, die Kaninchenzüchter, der Heimatverein, die Schützengilde e.V. , die Schrebergärtner.

Besonders stolz sind die Prittitzer auf ihren Handballverein, der seit 1925 besteht und Prittitz zu einer Hochburg des Handballs gemacht hat. Die erfolgreichen Ballsportler haben in einer schmucken Sporthalle ihre Heimstätte in der sie 150 Gäste begrüßen können. Diese wird auch für andere verschiedenen Sportarten im Trainings- und Wettkampfbetrieb genutzt. Für junge Familien ist Prittitz mit seiner Kita und dem Hort, einer Zahnarztpraxis und einer Gemeinschaftspraxis für Allgemeinmedizin, etablierten Unternehmen und Handwerkern sowie einer exzellenten Verkehrsanbindung ideal.

Immer mehr junge Menschen wollen sich hier niederlassen, Anfragen kommen aus den größeren Städten im Umkreis sowie aus Halle und Leipzig, berichtet mir erfreut Lissi Weiße.

Die Voraussetzungen hat sie gemeinsam mit den Mitgliedern des Ortschaftsrates und des Gemeinderates der Einheitsgemeinde Stadt Teuchern geschaffen, indem Flächen umgewidmet und B-Pläne erweitert wurden sowie die 2 tollen Spielplätze immer mehr ausgebaut. Damit junge Familien hier noch bessere Bedingungen vorfinden sind alle Akteure fleißig am arbeiten, eine Grundschule zu errichten.

Zukunftspläne und Nachhaltigkeitsbewußtsein begegnen mir allerorts und so ist es auch nachvollziehbar, dass in der Nähe viele Windräder für grünen Strom sorgen. Ich danke Lissi Weiße ganz herzlich für die vielen Informationen und ihre Zeit.

#elkesimonkuch #simonkuch #gemeinsamechtstark #wegenmorgen #engagiertinderregion #landtag #landtagswahl #ltw21 #ltw2021 #sachsenanhalt #weißenfels #lützen #teuchern #burgenlandkreis #cdu #cdulsa #teamcdu #heimatmitherz #ESK #elkewählen #unserlandunsereverantwortung

Weitere Beiträge

Nessa, Dippelsdorf und Wernsdorf – kleine Orte mit eigener Geschichte Nessa, Dippelsdorf und Wernsdorf sind drei kleinere Ortsteile, die zeigen, wie vielfältig unsere Heimat ist. Abseits der großen Städte haben sich hier Orte erhalten, die von ihrer Geschichte, der Landschaft und vor allem von den Menschen geprägt werden, die sich für ihr Zuhause einsetzen. Ich bin immer wieder gern in den drei Orten unterwegs. Gerade in kleineren Ortschaften wird deutlich, wie wichtig persönliche Verbundenheit und gegenseitige Unterstützung sind. Vieles, was das Dorfleben ausmacht, entsteht hier durch Menschen, die Verantwortung übernehmen und sich ehrenamtlich einbringen. Nessa bildet dabei den Mittelpunkt der drei Orte. Die ländliche Umgebung und die Nähe zu den größeren Städten der Region verbinden ruhiges Wohnen mit der Möglichkeit, Arbeitsplätze und Angebote in der Umgebung schnell zu erreichen. Gleichzeitig stehen auch hier Fragen nach der zukünftigen Entwicklung, einer funktionierenden Infrastruktur und dem Erhalt des dörflichen Lebens im Mittelpunkt. Dippelsdorf und Wernsdorf ergänzen die Ortschaft um kleinere, ruhig gelegene Ortsteile. Gerade diese kleineren Dörfer dürfen bei der Entwicklung des ländlichen Raumes nicht aus dem Blick geraten. Gute Straßen, eine verlässliche Versorgung und eine funktionierende Anbindung sind ebenso wichtig wie Orte, an denen Gemeinschaft stattfinden kann. Die Umgebung rund um Nessa, Dippelsdorf und Wernsdorf ist von Landwirtschaft und Natur geprägt. Felder, Wiesen und Wege gehören zum Alltag und machen den ländlichen Charakter der Orte aus. Gleichzeitig gilt es, die Entwicklung unserer Dörfer so zu gestalten, dass Natur, Landwirtschaft und die Bedürfnisse der Menschen miteinander vereinbar bleiben. Nessa, Dippelsdorf und Wernsdorf zeigen, dass auch kleine Orte ein wichtiger Teil unserer Heimat sind. Deshalb setze ich mich dafür ein, dass die ländlichen Ortsteile bei Infrastruktur und Investitionen nicht vergessen werden, ehrenamtliches Engagement Unterstützung bekommt und die Menschen vor Ort ihre Dörfer auch künftig aktiv mitgestalten können. Denn Heimat besteht nicht nur aus den großen Städten – sie lebt genauso in unseren kleinen Dörfern.
Großkorbetha verbindet vieles und ist gerade deshalb besonders lebenswert. Einkaufsmöglichkeiten und Läden, ein Ärztehaus, die Sparkasse, alle Schulformen und eine Kita sind direkt vor Ort. Dazu kommen vielfältige Angebote für Sport, Freizeit und Gemeinschaft. Zum heutigen Groß- und Kleinkorbetha gehört auch die 1957 eingemeindete Gemeinde Gniebendorf. Die Lage an der Saale sowie die Nähe zu wichtigen Industrie- und Gewerbestandorten prägen den Ort. Ich bin immer wieder gern in Großkorbetha unterwegs und erlebe einen Ort, in dem viele Menschen Verantwortung übernehmen. Das zeigt sich im vielfältigen Vereins- und Gemeinschaftsleben: Der TSV 1893 Großkorbetha e.V. bietet Sport und gemeinsame Aktivitäten, der Förderverein der Freiwilligen Feuerwehr Großkorbetha e.V. unterstützt die Feuerwehr und der Großkorbethaer Karnevals Club steht für Tradition und Geselligkeit. Auch Schulfördervereine und die kirchliche Gemeinschaft leisten einen wichtigen Beitrag. Dieses Engagement verdient Anerkennung und Unterstützung. Auch die Saale prägt Großkorbetha. Die Flusslandschaft und Wege am Wasser bieten Erholung und Freizeit. Der Saale-Rad-Wanderweg führt durch den Ort und lädt zum Radeln und Verweilen ein. Gleichzeitig liegen wichtige Industrie- und Gewerbestandorte der Region in unmittelbarer Nähe. So verbindet Großkorbetha die Vorteile eines gut ausgestatteten Wohnortes mit kurzen Wegen zu Arbeit und Wirtschaft. Die gute Verkehrsanbindung nach Weißenfels, Leuna, Merseburg und in die umliegenden Städte ist ein wichtiger Standortfaktor. Sie eröffnet Chancen, bringt aber auch die Herausforderungen einer verkehrs- und industrienahen Lage mit sich. Für die Zukunft gilt es, wirtschaftliche Entwicklung und gute Arbeitsplätze mit Lebensqualität, Umwelt und funktionierender Infrastruktur in Einklang zu bringen. Dabei müssen die Anliegen der Menschen vor Ort gehört werden. Ich setze mich dafür ein, dass Großkorbetha bei der Weiterentwicklung der Infrastruktur berücksichtigt wird, die Angebote vor Ort erhalten bleiben und Vereine und Ehrenamt Unterstützung bekommen. So kann Großkorbetha mit Niendorf auch künftig ein lebenswerter Ort bleiben, in dem man gerne zuhause ist.