Kurt Seume Spezialmaschinen made by Seuma

Das ist für Kunden in der Anlagentechnik und verarbeitenden Industrie ein Begriff für Innovation und Qualität made in Germany. Davon konnte ich mich bei meinem Betriebsbesuch im Traditionsunternehmen in Großkorbetha selbst überzeugen. Das Familienunternehmen wurde am 01. Oktober 1955 als Maschinenschlosserei und mechanische Werkstatt von Kurt Seume und seiner Ehefrau Isolde gegründet. Über die Jahre spezialisierte sich der Betrieb auf die mechanische Bearbeitung von Dreh- und Frästeilen sowie Sonderanfertigungen. Das Team um Firmenchef Andreas Seume stellt an sich hohe Anforderungen, denn die Maschinenbau-Experten haben immer die besten Komplettleistungen für ihre Kunden im Blick. Das heißt, das Team begleiten seine Kunden von der Entwicklung bis zur vollständigen Umsetzung von Baugruppen für den Maschinen- und Anlagenbau und deren Montage vor Ort bei Ihren Kunden. Die Fertigung von Dreh- und Fräseinzelteilen erfolgt an modernen CNC-Bearbeitungszentren. Der stetige Ausbau der Fertigungskapazitäten und die technische Ausstattung macht es dem Unternehmen möglich, flexibel und präzise auf die aktuellen Anforderungen des Marktes einzugehen. Ebenso gehören Industriemontagen zum Fertigungsprofil des Unternehmens. Dadurch hat sich das Unternehmen zu einem geschätzten und starken Partner bei der Herstellung von Sondermaschinen, Bauteilen sowie von Baugruppen entwickelt. Voraussetzung dafür sind neben der fortlaufenden Zertifizierung nach DIN EN ISO 9001-2015, ein integriertes Qualitätsmanagementsystem, der Mitarbeit bei Projekten der Umweltallianz Sachsen-Anhalt auch eine enge Kooperation mit Hochschulen und Universitäten. In unserem Gespräch informierte mich, der auch in Vereinen engagierte Firmenchef über aktuelle Herausforderungen und die pragmatischen Lösungsansätze. Aus seinem Anspruch an alle Gewählten macht der 2-fache Familienvater kein Hehl. Seine Forderung an alle, die in Parlamente gewählt wurden, Sie sollen ihren Job machen, für die Sache zusammenarbeiten und sich um das Wohl der Menschen kümmern, notwendige Infrastruktur sicherstellen und Bürokratie abbauen. Und Bildung sowie Ausbildung ist keine Schande - auch nicht für Politiker. Diese deutliche Forderung verbindet der Unternehmer mit der Hoffnung, dass es hoffentlich bald zu einer Verbesserung der Rahmenbedingungen kommt. Gespräche wie diese sind für mich sehr wertvoll und ich nehme für meine Arbeit wichtige Impulse mit. Ich bedanke mich für den offenen Austausch, die interessanten Einblicke und das große Vertrauen. Dem gesamten Team wünsche ich von Herzen weiter viel Erfolg. #elkesimonkuch #gemeinsamechtstark #engagiertinderregion #Sommertour

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Burgwerben gehört zu den Ortsteilen von Weißenfels, die ihren ganz eigenen Charakter bewahrt haben. Als Weindorf ist der Ort weit über die Region hinaus bekannt. Die Weinberge prägen das Landschaftsbild ebenso wie die Menschen, die sich mit viel Leidenschaft dafür einsetzen, diese jahrhundertealte Tradition zu bewahren und weiterzuentwickeln. Ich bin immer wieder gerne in Burgwerben unterwegs. Bei meinen Besuchen beeindruckt mich vor allem, mit wie viel Herzblut sich die Menschen für ihren Ort engagieren. Dieses Miteinander ist überall spürbar und macht Burgwerben zu einem lebendigen und liebenswerten Ort. Das Vereinsleben ist dabei eine wichtige Stütze der Dorfgemeinschaft. Die Freiwillige Feuerwehr Burgwerben, der SV Burgwerben, der Heimatverein sowie viele weitere Engagierte organisieren Veranstaltungen, pflegen Traditionen und bringen die Menschen zusammen. Dieses Ehrenamt verdient Anerkennung und verlässliche Unterstützung. Ein besonderes Aushängeschild ist der Weinbau. Die Burgwerbener Winzer stehen für Qualität, Regionalität und Gastfreundschaft. Weinfeste und weitere Veranstaltungen locken jedes Jahr zahlreiche Besucher an und machen Burgwerben zu einem wichtigen Botschafter unserer Heimat. Auch als Bildungsstandort hat Burgwerben Bedeutung. Mit der Freien Evangelischen Grundschule Weißenfels verfügt der Ort über ein attraktives Schulangebot, das viele Familien schätzen und die Bildungslandschaft unserer Region bereichert. Die Lage an der Saale und inmitten der Weinberge verleiht Burgwerben einen besonderen Reiz. Spaziergänge und Radtouren in der Umgebung zeigen immer wieder, wie viel Lebensqualität unsere Heimat bietet. Gleichzeitig profitieren viele Familien von der Nähe zur Stadt Weißenfels und einer guten Verkehrsanbindung. Burgwerben zeigt eindrucksvoll, wie Tradition, Ehrenamt, Bildung und Natur zusammengehören. Deshalb setze ich mich dafür ein, unsere Vereine zu stärken, den Weinbau als Teil unserer regionalen Identität zu unterstützen, gute Bildungsangebote zu sichern und die Entwicklung des Ortes gemeinsam mit den Menschen vor Ort weiter voranzubringen. Denn überall dort, wo Menschen Verantwortung übernehmen und ihre Heimat mitgestalten, entsteht Zukunft.
Leißling ist ein Ortsteil von Weißenfels, in dem Gemeinschaft gelebt wird. Hier engagieren sich Menschen mit Herzblut, übernehmen Verantwortung füreinander und gestalten ihre Heimat aktiv. Genau dieser Zusammenhalt macht Leißling so besonders und ist die Grundlage für ein lebendiges Dorfleben. Das Herz des Ortes sind seine zahlreichen Vereine und das außergewöhnliche ehrenamtliche Engagement. Die SG Fortuna Leißling, die Freiwillige Feuerwehr, die Original Leißlinger Blasmusikanten, der Männerchor 1846 Leißling, die Leißlinger Saale-Spatzen, der Heimatverein „Leißlinger Eierbetteln“ e. V., der Kleingartenverein Waldblick, der Leißlinger Jugendtreff e.V sowie viele weitere Vereine und Initiativen bereichern das Leben im Ort. Sie bringen Menschen zusammen, fördern den Zusammenhalt und geben Traditionen an die nächsten Generationen weiter. Dieses Engagement verdient Respekt, Anerkennung und verlässliche Unterstützung. Besonders spürbar wird diese starke Gemeinschaft bei den vielen Veranstaltungen im Jahresverlauf. Das weit über die Region hinaus bekannte Leißlinger Eierbetteln, das Chorfest, das Maibaumsetzen, Konzerte der Blasmusikanten, Feuerwehrfeste sowie Advents- und Vereinsveranstaltungen schaffen Begegnungen zwischen Jung und Alt. Sie bewahren Brauchtum, stärken den Zusammenhalt und machen Leißling zu einem Ort, an dem Heimat jeden Tag erlebbar wird. Für Familien bietet Leißling hervorragende Voraussetzungen. Die Kindertagesstätte Strohbär begleitet Kinder mit viel Engagement auf ihren ersten Schritten. Gemeinsam mit der Grundschule Leißling bildet sie das Fundament für gute Bildung, Chancengleichheit und ein familienfreundliches Umfeld. Bildung beginnt vor Ort – und sie ist eine Investition in die Zukunft unserer Heimat. Ebenso wichtig ist eine leistungsfähige Infrastruktur. Die Nähe zur Saale und zum Saale-Radweg, die Allwetterrodelbahn, das Waldbad, die gute Verkehrsanbindung sowie die markante Fährbrücke, die Leißling mit Lobitzsch verbindet, prägen den Ort. Sie steht sinnbildlich für das, was Leißling auszeichnet: Menschen miteinander zu verbinden und Zukunft gemeinsam zu gestalten. Auch wirtschaftlich ist Leißling ein starker Standort. Das Einkaufszentrum Schöne Aussicht ist ein bedeutender Versorgungs- und Wirtschaftsstandort für die gesamte Region. Die Leißlinger Mineralquelle steht seit Generationen für Qualität, regionale Identität und sichere Arbeitsplätze. Gemeinsam mit weiteren Unternehmen bilden sie das wirtschaftliche Rückgrat des Ortsteils und schaffen Perspektiven für die Menschen vor Ort. Leißling zeigt eindrucksvoll, wie Tradition, Ehrenamt, Familienfreundlichkeit und wirtschaftliche Stärke zusammengehören. Deshalb setze ich mich dafür ein, Vereine und Ehrenamt zu stärken, Familien verlässlich zu unterstützen, Bildung und Infrastruktur weiterzuentwickeln, gute Rahmenbedingungen für unsere Unternehmen zu schaffen und unterstütze die Aktivitäten für mehr Angebote für Jugendliche, die in den letzten Wochen richtig Fahrt aufgenommen haben. Denn dort, wo Menschen Verantwortung übernehmen, einander mit Respekt begegnen und gemeinsam anpacken, entsteht eine Heimat mit Zukunft.